Freigabe der dritten Fahrspur auf der A4. Ab sofort steht auf der A4 Ostautobahn zwischen der Anschlussstelle Fischamend bis kurz vor der Raststation Göttlesbrunn die dritte Fahrspur zur Verfügung.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 14. Dezember 2020 (12:17)
A 4 bei Fischamend
Asfinag

Damit sind weitere acht Kilometer der A4 fit für die Zukunft. Zusätzlich zur neuen Fahrspur bis Göttlesbrunn hat die ASFINAG neue Gewässerschutzanlagen und Lärmschutzwände errichtet, sowie Brücken und die bestehende Fahrbahn saniert.

Auch nach der Freigabe der neuen Fahrspur gehen die Bauarbeiten auf der A4 weiter. In den Wintermonaten wird abseits der Hauptfahrbahn am weiteren Ausbau der A4 bis Bruck an der Leitha West gearbeitet. Im Frühjahr startet die ASFINAG zwischen Göttlesbrunn und Bruck/West die Maßnahmen auf der Hauptfahrbahn. Insgesamt investiert die ASFINAG in die dritte Fahrspur zwischen Fischamend und Bruck/West 130 Millionen Euro.

In den vergangenen Jahren ist das Verkehrsaufkommen auf der Ostautobahn im Bereich Fischamend bis Bruck/West jährlich um rund drei Prozent gestiegen. Die Ziele des dreispurigen Ausbaus sind damit klar: höhere Leistungsfähigkeit, mehr Sicherheit und weniger Stau für die täglich mehr als 66.000 Autofahrerinnen und Autofahrer.

Foto der offiziellen Freigabe: vlnr. Reihe vorne: Andreas Fromm, ASFINAG-Geschäftsführer; Sabine Kühschelm i.V Bundesministerin Leonore Gewessler; Ludwig Schleritzko, Landesrat NÖ; Josef Fiala, ASFINAG-Vorstand; Hartwig Hufnagl, ASFINAG-Vorstand vlnr. Reihe hinten: Gerhard Schödinger, Abgeord. Zum NÖ-Landtag; Josef Decker, NÖ-Straßenbaudirektor
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