Ikonity: Make Fashion Slow Again. Erfolgreicher Start mit riz up: Die Fast Fashion Industrie zählt zu den Branchen mit den denkbar schlechtesten Arbeits- und Umweltbedingungen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 10. Juni 2021 (03:00)
Das Ikonity Team: v.l.n.r. Matthias Dollfuss, Maximillian Horvatits, Michael Muttenthaler.
Digitalsports Fotografie

Hungerlöhne, Arbeitszeiten von 10-14 Stunden pro Tag und die Verweigerung von Gewerkschaftszusammenschlüssen gehören zur Norm. Zudem rechnet das United Nations Environment Programm (UNEP) zehn Prozent der weltweiten CO² Emissionen der Fast Fashion Industrie zu.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, haben sich Matthias Dollfuss, Max Horvatits und Michael Muttenthaler zusammengeschlossen, um mit IKONITY eine Plattform für nachhaltige Bekleidung zu schaffen. Mit IKONITY entsteht der erste Cradle-2-Cradle Marktplatz für nachhaltige Mode, der seinen Kunden die Möglichkeit bietet, einfach und unkompliziert Mode von den verschiedensten Anbietern zu kaufen sowie zukünftig Altkleidung zu retournieren, um ihr so ein zweites Leben zu schenken.

Cradle-2-Cradle steht dabei für den Ansatz von durchgängiger Kreislaufwirtschaft und soll verdeutlichen, dass nachhaltiges Wirtschaften ein zentrales Element des Unternehmens ist. Um dies auch am Marktplatz abzubilden, werden die Lieferketten aller Textilprodukte transparent auf der Produktseite dargestellt.

Mehr Infos:

Kontakt: www.ikonity.at

Regelmäßig stellen wir euch in Kooperation mit riz up die GründerInnen des Monats vor. Alle GründerInnen im Überblick findet ihr hier:
https://www.noen.at/niederoesterreich/wirtschaft/gruender-des-monats

Kostenlose Unterstützung bei der Unternehmens-Gründung gesucht? Dann gleich Termin vereinbaren: www.riz-up.at
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