„Kurrenttranskription“ mit Hannes Pruckner

Präsentiert von Gründerland Niederösterreich: Vom 1. Weltkrieg zur Unternehmensgründung ist es oft nur ein kleiner Schritt. Die Aufzeichnungen eines Biberbacher Soldaten von der galizischen Front und der russischen Gefangenschaft sind ergreifend, dramatisch, oft verzweifelt und … in der alten deutschen Schreibschrift, in Kurrent, verfasst.

Erstellt am 10. Oktober 2021 | 03:00
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Foto: Karl Kauc

Für Hannes Pruckner war es anfangs eine Gefälligkeit, den Text zu transkribieren: „Doch letztlich war es ein tiefgreifendes Erlebnis, diesen Krieg aus der Perspektive eines einfachen Bauernsohnes und Soldaten nachzulesen.“

Der Samen zur Gründung eines Transkriptionsservices fand sich in Form eines Artikels der Hamburger „Zeit“, in dem der Mangel an Kurrentübersetzern angesprochen wurde. „Das Eintauchen in Kirchenbücher, alte Rechtsdokumente, Tagebücher oder Briefe birgt so manche Überraschung. Der Spaß an der Arbeit besteht auch im Brüten über Wörtern, die sich dann oft nur aus dem Gesamtzusammenhang erschließen. Man muss es halt mögen.“

Mehr Infos:

Kontakt: www.kurrenttranskription.at

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