In NÖ denken 18 Prozent an Jobwechsel. Umfrage | Vor allem Jüngere und besser Ausgebildete stellen ihren Job in Frage.

Erstellt am 14. Januar 2014 (12:00)
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Zu niedriges Gehalt, schlechtes Betriebsklima oder fehlende Anerkennung der erbrachten Leistungen: So lauten die Hauptmotive jener, die in den vergangenen zwei Jahren schon einmal mit dem Gedanken gespielt haben, den Job zu wechseln.

In NÖ und dem Burgenland sind das immerhin 18 Prozent der befragten unselbstständig Erwerbstätigen über 16 Jahre – bundesweit sind es 22 Prozent. Das besagt die aktuelle „Jobwechsler Studie“ des Online-Karriereportals monster.at.

Auch besser Ausgebildete denken eher an einen Wechsel

Außerdem ist zu beobachten, dass Personen mit höherer abgeschlossener Ausbildung, wie Matura oder Uniabschluss, eher an einen Jobwechsel denken.

Zudem ist festzustellen, dass vermehrt jüngere Personen zwischen 16 und 29 Jahren an einen anderen Beruf denken. „Die älteren Arbeitnehmer sind naturgemäß weniger der Meinung, dass sie wechseln wollen“, meint Barbara Riedl-Wiesinger, Geschäftsführerin bei monster.at. Denn: „Je älter man wird, desto weniger möchte man sich in Unsicherheit bringen.“ -gc-