Raiffeisen: Unterstützung für berufstätige Eltern. Mit dem "Kids Camp" will die Raiffeisen NÖ-Wien auch in den Herbstferien berufstätigen Mitarbeitern unter die Arme greifen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 16. September 2020 (12:41)
Raiffeisen bot in den Ferien ein "Kids-Camp" an.
Raiffeisen

Der Corona-Lockdown brachte für viele berufstätige Eltern auch große Herausforderungen in der Kinderbetreuung mit. Daraus entstand bei Raiffeisen die Idee zu einem "Kids-Camp". Im Juli und August standen Mitarbeitern aus Niederösterreich und Wien somit je eine betreute Ferienwoche ausgehend vom Raiffeisenhaus in Wien für ihre Kinder zur Verfügung.  

Geboten wurde unter anderem ein Outdoor-Programm mit Besuchen im Kletterpark und Schwimmbad sowie dem Kennenlernen neuer Sportarten. Für die Eltern gab es einen geringen Selbstbehalt zu zahlen.

Zweite Runde

„Uns ist es wichtig, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei zu unterstützen, Beruf und Familie in Einklang zu bringen. Wir wollen bestmögliche Bedingungen schaffen, die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere ermöglichen und allen die gleiche Chance geben, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln“, betont Erwin Hameseder, Obmann der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien und Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien.

Aufgrund des positiven Feedbacks geht das „Kids Camp“ während der Herbstferien in die nächste Runde. Raiffeisen NÖ-Wien will damit seine Position als familienfreundliches Unternehmen unterstreichen.  Dazu würden auch Maßnahmen wie individuelle Arbeitszeitmodelle, Betriebskindergarten, Kinderbetreuung für Drei- bis Zwölfjährige an schulfreien Tagen, Karenzfrühstück, Väterkarenz, Papamonat, Work-Life-Balance-Center, Sport- und Gesundheitsförderungsprogrammen am Arbeitsplatz und  mehr beitragen.