Spesen bei Wohnkrediten. Der NÖN-Konsumententipp der Woche

Erstellt am 13. November 2013 (10:00)
Bei einem Wohnkredit fällt einiges an Kosten und Nebenspesen an: Zinsen, Schätz- und Kontoführungsspesen, Bearbeitungsgebühren, die Kosten der hypothekarischen Besicherung und Prämien für häufig von der Bank verlangte Versicherungen. Für ein Beratungsgespräch sollte man sich daher Zeit nehmen – und zunächst überhaupt prüfen, ob man sich den Kredit leisten kann.

Schließlich könnten die derzeit niedrigen variablen Zinsen wieder in die Höhe gehen, wenn die Leit- und Marktzinsen ansteigen. Und: Auch Zinssatz ist nicht gleich Zinssatz. Kreditnehmer sollten vor Kreditaufnahme darauf achten, wie hoch der Aufschlag (Marge) auf den vertraglich vereinbarten Referenzzinssatz, also zum auf Beispiel Euribor oder Euro-Zinsswap, ist. Diese Marge ist nämlich verhandelbar.