Trainerausbildung: WIFI-Chef Hartl im Gespräch. „Aus der Praxis für die Praxis“ – nach diesem Motto wählt das WIFI seine Trainerinnen und Trainer aus, die ihr Wissen an die WIFI-Kursteilnehmer weitergeben.

Von Redaktion NÖN.at. Erstellt am 31. März 2021 (15:18)
Hofmann

„Das Wichtigste ist für mich die Praxiserfahrung. Das, was die Trainer unterrichten, muss selbst gelernt und ausgeübt werden. Das kann ein Uni-Studium genauso sein wie eine Meisterprüfung“, erklärt WIFI NÖ-Institutsleiter Andreas Hartl.

Derzeit hat das WIFI Niederösterreich 1.800 Trainer in seinem Pool, die je nach Einsatzart ausgewählt werden. Hier kommt es auch darauf an, ob es ein Präsenzkurs, wie etwa in einer Werkstätte, oder ein Blended Learning-Kurs ist, der teilweise online abgehalten wird. Das pädagogische Rüstzeug holen sich Trainer auch bei den Aus- und Weiterbildungen des WIFI NÖ. Nach ersten Praxiseinsätzen wird evaluiert, ob der Trainer den Anforderungen entspricht.

Besonders Unternehmerinnen und Unternehmer sind beliebte Trainer im WIFI NÖ, weil sie das Wissen, die Praxis und auch die Fähigkeit zur Selbstorganisation mitbringen. Damit sei in den Weiterbildungen auch immer das unternehmerische Denken miteingebunden, so Hartl.