Zillenfahren in Marchegg auf Ottokars Spuren

Erstellt am 02. August 2022 | 09:44
Lesezeit: 2 Min
440_0008_8428284_noe31marketing_wasserbewerbe.jpg
Die March ist von 11. bis 14. August Schauplatz der Landeswasserdienstleistungsbewerbe der Feuerwehr.
Foto: FF Marchegg
Von 11. bis 14. August gehen in Marchegg die Landeswasserdienstleistungsbewerbe der Feuerwehr über die Bühne.
Werbung

König Ottokars Bollwerk im Osten Österreichs wurde 1268 gegründet. Von Wien kommend fährt man durch das sogenannte Wiener Tor, dessen Turm samt Stadtmauer sichtbare Hinweise auf die einst gegen die östlichen Völker erbaute Handels- und Verteidigungsstadt aus dieser Zeit liefern. Auch am anderen Stadtende findet man solch ein Tor, das Ungertor, dessen Reste bis heute gut erhalten sind. Von beiden Punkten aus lässt sich die Wettkampfstrecke für den 64. NÖ Landeswasserdienstleistungsbewerb und den 47. Bewerb um das Wasserdienstleistungsabzeichen in Gold der Feuerwehr, die von 11. bis 14. August auf der March über die Bühne gehen, entlang des Dammes beziehungsweise der Stadtmauer mit Blick auf Sehenswürdigkeiten problemlos erreichen. Rund 1.500 Zillenbesatzungen werden dabei auf der March um die schnellsten Zeiten kämpfen. Eine Woche zuvor, am 5. und 6. August, findet der Bezirkswasserdienstleistungsbewerb statt.

Ein Rahmenprogramm mit Live-Musik, Radio-NÖ-Frühschoppen sowie eine Messe runden die Bewerbstage ab.

Im Anschluss oder vor den Bewerben lohnt sich der Besuch der NÖ Landesausstellung im Schloss Marchegg sowie ein Blick auf die Storchenkolonien im Auenreservat. www.lwdlb2022.at