Vier Talente überzeugten die Casting-Jury

Vier junge Gesangstalente konnten die Jury um „NÖN sucht das größte Talent“-Organisator Andy Marek in den Räumlichkeiten der Raiffeisenbanken in Bruck und Schwechat überzeugen.

Erstellt am 05. April 2018 | 20:29
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Bei der bereits 9. Auflage der Castingshow kamen versuchten sich mit Nathalie Bauer (16) aus Fischamend und Nicolas Praschinger (24) aus Bruck gleich zwei Bewerber zum zweiten Mal bei der Show. Dazu kam noch das Casting-Küken Selina Janak (13) aus Trautmannsdorf und der 21-jährige Andree Oboril aus Schönabrunn.

Lobende Worte von der Jury

Allesamt bekamen sie durchwegs lobende Worte von Andy Marek, Thomas Breit und Raiffeisen-Serviceteamleiterin Manuela Berger. Und natürlich die Urkunde, die den jungen Kandidaten das Tor zur nächsten Runde aufstieß. Das Bezirksfinale für Bruck/Schwechat sowie Baden und Mödling wird am 11. Mai um 19 Uhr in der Feuerwehrscheune in Unterwaltersdorf über die Bühne gehen.

Die 16-jährige Nathalie Bauer überzeugte erneut mit ihrer außergewöhnlichen Stimme – trotz einer erst am Vor-Castingtag aufgekommenen Verkühlung. Die Poly-Schülerin aus Fischamend schaffte es im vergangenen Jahr bei „NÖN sucht das größte Talent“ sogar bis ins Industrieviertelfinale in die SCS. Damals beim Casting war sie sogar nervöser, wie sie im NÖN-Gespräch gestand.

Ebenfalls mit ihrer Stimme punktete die erst 13-jährige Selina Janak. Die Schülerin der EMS Schwadorf konnte mit „Halleluja“ von Leonhard Cohen und „Killing me softly“ punkten. Nach ihrem ersten Casting war die junge Trautmannsdorfer sichtlich zufrieden. Bisher war sie nur bei Schulveranstaltungen auf der Bühne gestanden. Das Lob der Jury bestärkte sie jedenfalls weiter ihrer Leidenschaft, dem Singen, nachzugehen.

Brucker Basketballer eine Runde weiter

Gleiches gilt auch für den 24-jährigen Brucker Nicolas Praschinger. Er überzeugte die Jury mit seiner Eigeninterpretation des Metal-Songs „Drown“ in einer Akustik-Version. Natürlich standesgemäß mit Gitarre. Der Basketballer der Brucker Foxes hatte mit dem Weiterkommen eigentlich gar nicht gerechnet, war dann aber naturgemäß überaus glücklich. Er hatte es schon einmal 2012 versucht, kam damals aber nicht weiter.

Nervös war er zwar, dennoch schaffte der Schönabrunner Andree Oboril seine Stimme bei „Unconditionally“ on Katy Perry sowie Calum Scotts „Dancing on my own“ gekonnt in Szene zu setzen. „Die Nervosität musst du beim nächsten Mal ausblenden“, hielt Marek fest. Daran will der Absolvent eines Schauspielgymnasiums arbeiten und weiter fleißig proben – vor allem bei Autofahren, wie er der NÖN erzählte.