Casting in Amstetten: Fünf Talente sind weiter

Die NÖN sucht auch 2021 das größte Talent und startete damit wieder in der Raiffeisenbank in Amstetten. Überraschungsgast war dabei Werner Schmid aus der Schweiz.

Heribert Hudler Erstellt am 21. September 2021 | 14:10

Die NÖN und Andy Marek sind wieder auf der Suche nach den größten Talenten. „2010 hatte ich die Idee, natürlich nach Vorbildern von DSDS oder Supertalent in Deutschland, so eine Show auch hier in NÖ umzusetzen. Nun können wir bereits auf elf sehr erfolgreiche Jahre zurückblicken und freuen uns auf die 12. Staffel. Es macht aber immer noch gleich viel Freude wie zu Beginn“, sagt Marek.

Startschuss für die Castings war, wie schon in den Jahren zuvor, in der Raiffeisenbank Region Amstetten und in der in Wieselburg - Raiffeisenbank mittleres Mostviertel. Fünf Kandidaten schafften den Sprung in die nächste Runde.

„Du hast eine wunderbare Stimme“, bescheinigte Marek Esther Grossberger aus Gaflenz, die zwei Songs aus dem Musical Cats zum Besten gab.

Großen Zuspruch fanden auch die Darbietungen von Celina Aschauer aus dem oberösterreichischen Waldhausen. Mit „Say Something“ von Christina Aguilera und „This is me“ von Keala Settle überzeugte sie die Jury.

Weiter gekommen ist zudem die 14-jährige Heidi Grossinger aus Yspertal. Sie sang „Is it just me“ von Emely Burns und „Tightrope“ aus „The greatest Showman“.

Lis Müller aus Enns hat von Geburt an keine Hände – macht aber mit den Füßen wunderbare Musik auf dem Keyboard. Die 43-jährige begeisterte Andy Marek mit „Can jou feel the Love Tonight“, von Elton John und als Zugabe „Entertain one“.

Marek stellte fest, dass die gesanglichen Qualitäten der Teilnehmer am Casting insgesamt sehr hoch war. Wann und wo die Viertelsausscheidung stattfinden wird, kann bedingt durch die Pandemie erst kurzfristig festgelegt werden.

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Für den Schweizer Werner Schmid gab es von Andy Marek eine Ehrenurkunde.
Hudler

Überraschend war beim Casting in Amstetten der Auftritt des 83-jährigen Schweizers Werner Schmid, der einige Eigenkompositionen zum Besten gab. „Ich bin über das Internet auf die NÖN Show aufmerksam geworden und dachte mir, da mache ich beim Casting einfach auch mit“, sagte Schmid. Er ist in der Schweiz und dem westlichen Österreich kein Unbekannter. Als „Singender Malermeister“ tritt er bei vielen Veranstaltungen auf.