Besseres Internet für Weinburg. Homeoffice und Homeschooling: Gemeinde setzt auf schnellere Übertragungsrate.

Von Gila Wohlmann. Erstellt am 13. Dezember 2020 (12:47)
Vizebürgermeister Michael Strasser besprach mit dem regionalen Kabelplus-Vertriebsmanager Jürgen Kummer und Peter Morawetz (von rechts) den möglichen Breitbandausbau in der Gemeinde.
Gemeinde Weinburg

Ein schnelles, zuverlässiges Internet gehört für Vizebürgermeister Michael Strasser zu einer guten Infrastruktur im Ort. „Gerade das Corona-Jahr mit den beiden Lockdown hat uns gezeigt, wie wichtig ein gutes Netz ist, um Homeoffice und Home-Schooling problemlos durchführen zu können.“

Daher macht er sich für den Ausbau des Breitbandnetzes stark. Die Gemeinde schafft schon die nötige Infrastruktur. Dort, wo Gebiete neu aufgeschlossen werden, werden Leerverrohrungen für die Glasfaserkabel mitverlegt. Im Ortskern funktioniere, so Stasser, das Internet mit Kabelsignal als Partner sehr gut. Hier möchte man mit diesem Betreiber weiter zusammenarbeiten. In den entlegeneren Bereichen des Gemeindegebiets sieht es da schon schwieriger aus. Hier zieht die Gemeinde in Erwägung, auf den Handynetzanbieter Magenta zu setzen. „Dieser hat sehr gute Angebote und ein leistungsfähiges Netz“, sagt Strasser. Magenta bietet eine Übertragungsrate von 500 Mbs/sSekunde an.