Ärger wegen „Tretminen“ in Ober-Grafendorf

Hundehalter appellieren an andere Besitzer von Vierbeinern, deren Kot wegzuräumen.

Erstellt am 01. Dezember 2021 | 04:31
Lesezeit: 1 Min
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Angelika Krippl mit Hund „Falco“ und Grün-Gemeinderat Walter Horinek mit „Diego“ verweisen auf den Hundekot-Sackerl-Spender in der Lindenstraße.
Foto: Horinek

Sie häufen sich im wahrsten Sinne des Wortes – die Hundshäuferl auf Ober-Grafendorfer Gemeindegebiet. Vor allem der Mühlweg und der Bereich beim Sportplatz sind betroffen.

Das bestätigen Angelika Krippl und Grün-Gemeinderat Walter Horinek. Beide sind Hundehalter. Und beide sind mittlerweile ziemlich sauer auf andere Hundebesitzer, die es nicht der Mühe wert finden, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner wegzuräumen.

„Ist es so schwierig, den Hundehaufen einzusacken und in den nächsten Abfalleimer zu stecken?“, stellt Krippl in den Raum. Denn, wer einen Hund hat, trägt die Verantwortung, dessen Hinterlassenschaften zu entsorgen.

So gibt es einen Hundekot-Sackerl-Spender in der Lindenstraße an der Kreuzung Mühlweg und nächst dem Zugang zum Pielach Geh- und Radweg in Ebersdorf.

Horinek erinnert, dass laut NÖ Hundehaltegesetz Hundekot zu entfernen ist. Andernfalls drohen Strafen. Er appelliert, den Griff zu den Sackerl-fürs-Gackerl-Spendern und die Abfalleimer nicht zu scheuen.

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