Ansporn für neue Ideen. Über den Tourismus im Pielachtal.

Von Nadja Straubinger. Erstellt am 03. September 2019 (03:43)

Wandern, Rad fahren, die Kulturlandschaft genießen, Museen besuchen oder sich über altes Handwerk und die Verarbeitung von Dirndln informieren – die Aktivitäten im Pielachtal sind weitreichend. Das wurde in den letzten Jahren mit wachsenden Nächtigungszahlen und schließlich einem Rekord im Vorjahr honoriert. Im ersten Halbjahr dieses Jahres gab es jedoch einen kleinen Dämpfer, der Tourismusverband Pielachtal fuhr insgesamt ein Minus ein.

Interpretationsspielraum für die Gründe gibt es da einige, von Umstellungen in den Nächtigungsbetrieben und Schließungen bis hin zu wetterbedingten Ausfällen. Allein darauf sollte man sich aber nicht verlassen und gründliche Ursachenforschung betreiben. Vielleicht fehlt es da und dort an Nächtigungsangeboten, zum Teil muss vielleicht Bestehendes adaptiert oder einfach die Werbung intensiviert werden. So ein kleiner Rückgang kann aber auch immer Ansporn für die Suche nach neuen Ideen für das Pielachtal sein.