Naturgenuss ohne Massen. Über die Frühlingszeit im Pielachtal.

Von Nadja Straubinger. Erstellt am 24. April 2019 (02:50)

Weitläufige Wiesen, gelb leuchtend vom Löwenzahn, sanfte Hügel, die nach dem Erklimmen mit großartiger Aussicht belohnen und Wälder, deren Baumkronen jetzt im Frühling immer dichter werden und immer weniger Lichtpunkte durchfallen lassen. Hie und da zwitschert ein Vogel, Wildbienen und andere Bestäuber tun ihre Pflicht.

Das Pielachtal ist eine Gegend, wo man diesen Naturgenuss noch fernab der Massen erleben kann. Bei den Streifzügen durch die Landschaft trifft man auf den richtigen Pfaden keine Menschenseele. Hier lassen sich Augenblicke der Stille erfahren.

Wenn es stressig in der Arbeit ist, es Unstimmigkeiten mit dem Partner oder Freunden gibt oder einem der Sinn nach Naturidyll steht, kann man auf den Wanderwegen des Pielachtales bestens abschalten und in der Stille zur Ruhe kommen. Diese heilbringenden Momente werden in einer immer schnelllebigeren Zeit, in der es lauter und lauter wird, immer wichtiger für das Wohlbefinden.