Erstellt am 28. Dezember 2016, 05:33

von Nadja Straubinger

Zeit als Geschenk an Heiligabend. Nadja Straubinger über Freiwillige an den Weihnachtstagen.

Ein gemütlicher Abend, Kerzenschein, Kekse und die Familien – das gehört für viele zu einem besinnlichen Weihnachtsfest dazu. Aber nicht alle können diese Zeit zuhause genießen, weil sie weit weg sind, arbeiten müssen oder aber sie verzichten aus Nächstenliebe auf den Abend im Kreise der Familie und spenden ihre Zeit.

Freiwillige im Pielachtal taten das auch in diesem Jahr und stellten ihre Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit, entschieden sich dafür, das Weihnachtsfest nicht mit ihren Familien zu verbringen, sondern anderen zu helfen. Ohne diese Freiwilligen wäre beispielsweise der Rettungsdienst kaum aufrecht zu erhalten.

Trotz dieser gesellschaftlichen Bedeutung ist es oft nicht mehr möglich, die Dienste rund um die Uhr zu besetzen. Das liegt zum einen am zunehmenden Stress im Berufsleben, andererseits gibt es viele Freizeitmöglichkeiten, bei denen man keine Verantwortung übernehmen muss. Umso schöner ist es dann, wenn die Bevölkerung das Engagement der freiwilligen Helfer würdigt, Kekse vorbeibringt und einfach Danke sagt.