Rabenstein an der Pielach

Erstellt am 06. Dezember 2018, 03:16

von Gila Wohlmann

Nach Top-Platzierung: Jetzt wird es schwieriger. Beim Bundeswettbewerb „Best of 18“ landete „1. Pielachtaler Freiluftklasse“ der Landjugend unter 39 Projekten auf Rang zwei. Ortschef kündigt kniffligere Aufgabe an.

Einen freudigen Empfang gab es für die Rabensteiner Landjugendmitglieder in ihrer Heimatgemeinde, da sie Vize-Bundessieger beim Projektmarathon wurden. Bereits vor einigen Jahren konnten sie Silber für die Umsetzung des Rabensteiner Funparks erringen.  |  Landjugend Rabenstein

„Mit diesem Sieg haben wir wirklich nicht gerechnet“, sagt Lisa Zöchbauer von der Landjugend Rabenstein.

Die erste „Dirndltaler Freiluftklasse“, ein Projekt der Landjugend Rabenstein, bei dem diese für die Rabensteiner Schüler einen Pavillon im Schulhof errichtet hatten (, wurde mit „Gold“ und dem grandiosen zweiten Platz – dem Vizebundessieg – gewürdigt. Das entschied die Jury bei der Landjugend-Projektmarathon-Bundeswertung „Bestof18“ in Salzburg. Die Rabensteiner konnten den Erfolg unter knapp 10.000 Landjugend-Mitgliedern bei 39 Projekten zum Wohl der Allgemeinheit für sich verbuchen. Bereits zum 6. Mal stellte sich die Gruppe der Herausforderung, ein zuvor unbekanntes Projekt umzusetzen. Zöchbauer erinnert sich, „dass das miese Wetter die Umsetzung nicht gerade leicht machte.“

„Der Sieg ist grandios“, jubelt Bürgermeister Kurt Wittmann und betont, „dass dies das bislang herausforderndste Projekt war.“ Dabei schmunzelt er: „Der Erfolg ist ein Anlass, ihnen noch ein schwierigeres Projekt nächstes Jahr zu geben.“ Sieger wurde übrigens das Projekt „TINKEREI - Aus Oid moch Nei!“ von der Landjugend Gmunden.