Umkehrplatz in der Kolweißgasse wurde erweitert. Die Maßnahme bringe einen Mehrwert für die ganze Verkehrssituation und Anrainerschaft in Lilienfeld, so der Bürgermeister.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 07. Januar 2021 (03:45)
Bürgermeister Wolfgang Labenbacher, Baumeisterin Verena Prohaska und Geschäftsführer Walter Rappersberger (Firma RaWa-Bau), Rechtsanwalt Peter Eigenthaler und der auch für Infrastrukturprojekte zuständige Vizebürgermeister Manuel Aichberger (v. l.) überzeugten sich von der Qualität des neu errichteten Umkehrplatzes in der Kolweißgasse.
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Die Herstellung von Frostschutz und Steinwurf am Umkehrplatz in der Kolweißgasse wurde von der Firma RaWA-Bau GmbH aus Prinzersdorf ausgeführt. Die Vergabe des Auftrages in Höhe von 3.840 Euro wurde vom Stadtrat beschlossen. Der Umkehrplatz wurde nun auf seine vorgegebene Größe ausgebaut. „Der Grund dazu war schon vor vielen Jahren in das öffentliche Gut kostenfrei übernommen worden. Für die Anrainer wird sich damit die Verkehrssituation verbessern“, berichtet Bürgermeister Wolfgang Labenbacher.

„Die Neuerrichtung und Erweiterung dieses Umkehrplatzes war in erster Linie zur Erschließung der in diesem Bereich neu entstandenen Bauparzellen notwendig. Sie schafft aber auch einen merklichen Mehrwert für die ganze Verkehrssituation und Anrainerschaft in der Kolweißgasse“, bekräftigt Vizeortschef Manuel Aichberger. Der Bürgermeister freut sich, dass ein junges, in Lilienfeld sehr engagiertes Ehepaar hier eine Parzelle bebaue und Lilienfeld als Wohn- und Lebensort gewählt hat: „Im Zuge des Haubaus war es auch sinnvoll, den Umkehrplatz in seiner Funktionalität herzustellen. Eine Asphaltierung wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen“, informiert Labenbacher. Die Wendemöglichkeit am Ende der Sackgasse wurde deutlich verbessert, wovon neben den Bewohnern auch Fahrzeuge der Fahrschule Plank, von „Essen auf Rädern“, der Einsatzorganisationen oder des Straßenerhaltungsdienstes, eigentlich jedermann profitiere, ist Aichberger überzeugt.