Die Pichlmühle glänzt wieder. Rund 180 freiwillige Arbeitsstunden brachten Mitglieder des Loicher Heimatvereins auf.

Erstellt am 30. Mai 2015 (06:35)
NOEN, privat
Bürgermeister Anton Grubner, Karl Luger, Kultur- und Heimatverein unter Obmann Franz Schweiger, Franz Hochebner und Leopold Seeland freuen sich über die vom Holzwurm-Befall sanierte Pichlmühle, die in 180 freiwilligen Arbeitsstunden wieder zum Schmuckstück gemacht wurde. Neu sind auch Infotafel rund um die Mühle.

Die beliebte Pichlmühle im Freilichtmuseum wurde wegen Holzwurm-Befalls saniert.

Nach fachlicher Beratung entschloss sich der Kultur- und Heimatverein unter Obmann Franz Schweiger, den Holzboden zu entfernen und ihn stattdessen mit einfachen alten Mauerziegeln, die in mühevoller Handarbeit verlegt wurden, auszugestalten. Die Fundamente der Mühle wurden ebenfalls erneuert, das Mühlrad neu gelagert und eingestellt. Die Mitglieder erbrachten rund 180 freiwillige Arbeitsstunden. Angebracht wurden auch Info-Tafeln, die über die frühere Verwendung der Schauobjekte aufklären.

Obmann Franz Schweiger: „Ich bedanke mich bei allen, die mich bei der Sanierung dieses alten Kulturgutes unterstützt haben. Gleichzeitig lade ich zu einer Besichtigung ein.“ Bürgermeister Anton Grubner lobte die fleißigen Helfer. Die Dorf- und Stadterneuerung förderte die Maßnahmen, Grundbesitzer Hubert Pfeffer kam ebenfalls dem Verein entgegen.