Eurospar startet am 18. März 2021 in Ober-Grafendorf. Mit größerem Angebot und unter neuem Namen öffnet Spar Österreich Mitte März seinen Standort in Ober-Grafendorf wieder. Mitarbeiteranzahl wird ebenfalls erhöht.

Von Bernhard Burmetler. Erstellt am 31. Dezember 2020 (04:09)
Der alte Spar-Markt schließt mit 31. Dezember und wird anschließend abgerissen. Die neue Eurospar-Filiale wird am 18. März 2021 eröffnet und bietet ein größeres Angebot.
Burmetler

Zwei Wochen vor Ostern, am 18. März 2021, meldet sich Spar Österreich unter der Marke „Eurospar“ in der Dirndltaler Gemeinde zurück.

Davor stehen Einschränkungen bevor. Der letzte Verkaufstag vom alten Spar-Markt ist der 31. Dezember. Danach wird der alte Markt abgerissen und der Parkplatz mit 105 Parkmöglichkeitebn und großzügigen Grünflächen gestaltet. Erstmals öffnete „Spar“ in Ober-Grafendorf am 28. November 1991. Letzmals wurde der Markt im Jahr 2009 umgebaut und modernisiert, nun folgt der Neustart als „Eurospar“. „Mit der Wiedereröffnung am 18. März bietet der neue Eurospar in Ober-Grafendorf ein neues Einkaufserlebnis auf einer Verkaufsfläche von 1.100 Quadratmetern.

105 Komfort-Parkplätze für die Kunden

Das umfangreiche Sortiment mit mehr als 20.000 Artikel lässt keine Wünsche offen. Für einen bequemen Einkauf werden eben 105 Komfort-Parkplätze zur Verfügung stehen. Seit Mitte Juni wird bereits an der neuen Filiale gearbeitet. Ausführende Baufirma ist die „Alfred Trepka GmbH“ aus Ober-Grafendorf. Geplant wurde der Markt von Architekt Christian Mang aus Furth-Palt.

Gebaut wird der neue „Eurospar“ mit Stahlbeton, Holzleimbindern und einem Wärmedämmverbundsystem. Beheizt wird das Gebäude über eine Wärmerückgewinnung und eine Luftwärmepumpe. Bei der Wärmerückgewinnung wird die von den Kühlaggregaten abgegebene Wärme zur Beheizung des neuen „Eurospar“ verwendet. Beleuchtet wird ausschließlich mit LED. Die Gebäudedämmung des neuen „Eurospar“ entspricht dem Heizwärmebedarf eines Niedrigenergiegebäudes. Zusätzlich kommt als Kältemittel der Kühlanlagen ausschließlich Kohlenstoffdioxid zum Einsatz. Für die Warmwasseraufbereitung wird eine Photovoltaik-Anlage mit 72,5 kWp installiert. „Die Gebäudehülle des neuen ,Eurospar‘ steht und am Innenausbau wird gearbeitet“, berichtet Glavanovits. Mit der Vergrößerung werden neue, zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Dies führt zu mehr Lebensqualität in der Region, weil es Jobs vor der Haustüre gibt. Bis zu 35 Mitarbeiter werden in der neuen Eurospar-Filiale in Ober-Grafendorf beschäftigt.

Regionale Sparmarkt-Alternativen während der finalen Phase befinden sich in Hofstetten-Grünau, in Prinzersdorf und in St. Pölten, Porschestraße 12, in Hürm und Mank.