Tourismusobmann Hackner tritt nicht mehr an. Dirndln zum Abschied: Pielachtals Tourismusobmann Gerhard Hackner tritt bei Wahl nicht mehr an. Pflanzen zum Dank für Zusammenarbeit.

Von Nadja Straubinger. Erstellt am 14. Oktober 2020 (04:36)
Tourismusobmann Gerhard Hackner (r.) brachte vier Dirndlstauden als Zeichen der Verbundenheit nach St. Pölten. Dirndlkönigin Sandra Schweiger, Eva Prischl und Bürgermeister Matthias Stadler pflanzten sie ein.
Vorlauer

Seit 30 Jahren steht Gerhard Hackner als ehrenamtlicher Funktionär an der Spitze des Tourismusverbandes Pielachtal – 28 Jahre als Obmann und zuvor zwei Jahre als Geschäftsführer. Im November wird neu gewählt: Gerhard Hackner wird für diese Wahl als Obmann nicht mehr zur Verfügung stehen. „Ich bin stolz, aber vor allem dankbar und demütig, dass ich bei der großartigen Entwicklung des Pielachtals in all diesen Jahren mitwirken durfte. Jetzt ist es an der Zeit, loszulassen und die Verantwortung in jüngere Hände weiter zu geben“, begründet Hackner seine Entscheidung.

In den Jahren an der Spitze des Tourismusverbandes Pielachtal entwickelte sich eine richtige Verbundenheit zwischen dem Pielachtal und der Landeshauptstadt St. Pölten. „Die Zusammenarbeit ist ständig gewachsen. Und zwischen den Persönlichkeiten aus Stadt und Land sind Freundschaften entstanden, was die Kooperation noch wesentlich gefördert und erleichtert hat“, berichtet Hackner.

Weil nun der Abschied von der Spitze ins Haus steht, war es Hackner wichtig, ein bleibendes Andenken an diese Verbundenheit zu schaffen: Gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Stadler, Tourismuslady Eva Prischl und Dirndlkönigin Sandra Schweiger setzte Hackner in St. Georgen in der Rabensteiner Straße vier Wild-Dirndlsträucher aus Sämlingen aus dem Dirndltal. „Aber auch die Pielachtalstraße, die Rabensteiner-Straße, der Kardinal Franz König-Platz und vieles mehr sind bleibende Werte“, so Hackner, der besonders Bürgermeister Stadler für die Unterstützung der Kooperation und Eva Prischl für die Zusammenarbeit dankt.

„Ich bin stolz, aber vor allem dankbar und demütig, dass ich bei der großartigen Entwicklung des Pielachtals in all diesen Jahren mitwirken durfte.“ Gerhard Hackner

Auch die St. Pöltner Kooperationspartner streuen dem scheidenden Tourismusobmann und dem Pielachtal Rosen. „Gerhard Hackner schafft es immer, ein Stück Dirndltal zu uns zu bringen. Ich bedanke mich für die jahrzehntelange Kooperation mit der Stadt St. Pölten, insbesondere mit unserem Tourismusbüro“, sagt Bürgermeister Matthias Stadler. Viele tolle Veranstaltungen und gemeinsame Projekte seien daraus hervorgegangen. Eva Prischl bezeichnet ihn als „Kollegen, wie man ihn sich wünscht“. „Er ist dem Tourismus mit Herzblut verbunden. Was man ausmacht, hält und vor allem ist seine humorvolle Art eine Wohltat in der heute so stressigen Zeit“, fügt die Tourismus-Chefin hinzu.

„Ich möchte gerne reisen und mir viele Sehenswürdigkeiten ansehen; Aber nirgendwo anders wohnen als im Pielachtal, unserem Dirndltal!“ Gerhard Hackner blickt in die Zukunft

Gemeinsame Initiativen gab es viele, wie etwa den Pielachtaler Pilgerweg mit Ausgangspunkt in St. Pölten und die Anbindung des Pielachtalradweges an St. Pölten. Außerdem war das Pielachtal beim St. Pöltner Kellergassenfest von Anfang an vertreten. Bei den Gästival-Veranstaltungen stellten sich alle Gemeinden aus dem Pielachtal vor. Ein Highlight gibt es heuer noch: Der Christbaum für die Landeshauptstadt kommt dieses Jahr aus Hackners Heimatgemeinde Kirchberg.

Seit 30 Jahren steht Gerhard Hackner als ehrenamtlicher Funktionär an der Spitze des Tourismusverbandes Pielachtal – 28 Jahre als Obmann und zuvor zwei Jahre als Geschäftsführer. Im November wird neu gewählt: Gerhard Hackner wird für diese Wahl als Obmann nicht mehr zur Verfügung stehen. „Ich bin stolz, aber vor allem dankbar und demütig, dass ich bei der großartigen Entwicklung des Pielachtals in all diesen Jahren mitwirken durfte. Jetzt ist es an der Zeit, loszulassen und die Verantwortung in jüngere Hände weiter zu geben“, begründet Hackner seine Entscheidung.

In den Jahren an der Spitze des Tourismusverbandes Pielachtal entwickelte sich eine richtige Verbundenheit zwischen dem Pielachtal und der Landeshauptstadt St. Pölten. „Die Zusammenarbeit ist ständig gewachsen. Und zwischen den Persönlichkeiten aus Stadt und Land sind Freundschaften entstanden, was die Kooperation noch wesentlich gefördert und erleichtert hat“, berichtet Hackner. Weil nun der Abschied von der Spitze ins Haus steht, war es Hackner wichtig, ein bleibendes Andenken an diese Verbundenheit zu schaffen: Gemeinsam mit Bürgermeister Matthias Stadler, Tourismuslady Eva Prischl und Dirndlkönigin Sandra Schweiger setzte Hackner in St. Georgen in der Rabensteiner Straße vier Wild-Dirndlsträucher aus Sämlingen aus dem Dirndltal. „Aber auch die Pielachtalstraße, die Rabensteiner-Straße, der Kardinal Franz König-Platz und vieles mehr sind bleibende Werte“, so Hackner, der besonders Bürgermeister Stadler für die Unterstützung der Kooperation und Eva Prischl für die Zusammenarbeit dankt.

„Das Pielachtal ist eine Region, die man im Umland von St. Pölten nicht missen möchte. Nicht nur die Mariazellerbahn, sondern auch viele gemeinsame Aktivitäten verbinden die Landeshauptstadt mit dem Tal der Dirndln.“ Matthias Stadler, Bürgermeister St. Pölten

Auch die St. Pöltner Kooperationspartner streuen dem scheidenden Tourismusobmann und dem Pielachtal Rosen. „Gerhard Hackner schafft es immer, ein Stück Dirndltal zu uns zu bringen. Ich bedanke mich für die jahrzehntelange Kooperation mit der Stadt St. Pölten, insbesondere mit unserem Tourismusbüro“, sagt Bürgermeister Matthias Stadler. Viele tolle Veranstaltungen und gemeinsame Projekte seien daraus hervorgegangen. Eva Prischl bezeichnet ihn als „Kollegen, wie man ihn sich wünscht“. „Er ist dem Tourismus mit Herzblut verbunden. Was man ausmacht, hält und vor allem ist seine humorvolle Art eine Wohltat in der heute so stressigen Zeit“, fügt die Tourismus-Chefin hinzu.

„Sogar bei der Eröffnung des neuen St. Pöltner Tourismusbüros vor einem Jahr war Gerhard mit Team einer der Gratulanten und Mitwirkenden beim Tag der offenen Tür.“ Eva Prischl, Tourismus-Chefin St. Pölten

Gemeinsame Initiativen gab es viele, wie etwa den Pielachtaler Pilgerweg mit Ausgangspunkt in St. Pölten und die Anbindung des Pielachtalradweges an St. Pölten. Außerdem war das Pielachtal beim St. Pöltner Kellergassenfest von Anfang an vertreten. Bei den Gästival-Veranstaltungen stellten sich alle Gemeinden aus dem Pielachtal vor. Ein Highlight gibt es heuer noch: Der Christbaum für die Landeshauptstadt kommt dieses Jahr aus Hackners Heimatgemeinde Kirchberg.