Pielachtaler Ikosaeder wird hergerichtet

Erstellt am 22. Juni 2022 | 04:12
Lesezeit: 2 Min
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Der Ikosaeder, das an einem Seil hängende Kunstwerk des Tradigister Künstlers Oliver Roman, ist nicht abgestürzt, sondern es wurde zur Reparatur heruntergelassen.
Foto: Marie Eder
Der Ikosaeder, das schwebende Kunstwerk des Tradigisters Oliver Roman, am Boden. „Ist es abgestürzt? Was ist geschehen?“, fragten sich so einige. Der Künstler klärt auf ...
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Das Gebilde, das an ein Corona-Virus angelehnt ist, wird saniert. Zwei Stürme, einer davon mit 130 km/h, ließen den Ikosaeder gegen Bäume prallen. Dabei brach ein Balken des Kunstwerks. Jetzt läuft die Reparatur.

„In den nächsten ein bis zwei Wochen wird der Ikosaeder wieder an seinem angestammten Platz, über einer Wiese am Fuße des Geisbühels, schweben“, informiert Roman.

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