Alle Fahrer für Schülertransport sind fix. Fünf Chauffeure übernehmen Dienstrad. Unter den Reservefahrern aus der Gemeinde ist auch Bürgermeister Peter Kalteis.

Von Nadja Straubinger. Erstellt am 14. August 2019 (03:04)
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Die Planungen für den Schülertransport ab der zweiten Septemberwoche gehen in die letzte Phase. Mittlerweile haben sich fünf Fahrer gemeldet, und alle haben bereits die Fahrerlaubnis durch die Bezirkshauptmannschaft erhalten.

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Vizebürgermeister Michael Strasser berichtet von Fortschritten beim Schülertransport.

„Die fünf Fahrer werden ein Dienstrad bilden, es gibt aber auch ausreichend Ersatz für den Notfall“, berichtet Weinburgs Vizebürgermeister Michael Strasser. Bei den Reservefahrern, sind mehrere Gemeindemitarbeiter. Sie übernahmen schon den Transport ins Wifki nach Ober-Grafendorf. Mit dabei ist auch Bürgermeister Peter Kalteis. „Ich bin sowieso viel im Gemeindeamt und kann dann jederzeit einspringen“, erklärt Kalteis.

Eingesetzt wird vorerst ein Leihfahrzeug. „Das neue Modell ist noch nicht bestellbar und auch das ältere ist nicht verfügbar, weil wir für die Fahrten ein Allrad-Modell benötigen“, erklärt Strasser. Es sei mit dem Händler aber von Beginn an besprochen worden, dass der Start im September erfolgen muss. Ab der zweiten Woche werden dann Kinder aus den Katastralen abgeholt und in die Schule transportiert. „In der ersten Woche ist der Stundenplan noch nicht fix“, erklärt der Vizeortschef den Starttermin.

Förderzusage für Projekt bereits erhalten

Das Projekt für den „Micro-Öffi-Verkehr“ erhielt bereits eine Förderzusage. „Jetzt müssen wir nur noch den Projektvertrag unterschreiben“, so Strasser. Auf Basis der Erhebungen im März wurde außerdem ein vorläufiger Fahrplan erstellt, bei dem alle Interessen berücksichtigt sind.