Licht ins Dunkel Charityabend in Purkersdorf. Am 27. November werden im Nikodemus wieder zahlreiche Prominente in die Rolle der Köche, Kellner und Barkeeper schlüpfen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 14. November 2019 (11:07)
Niki Neunteufel, Inge Klingohr und Alexander Löschnak mit Alexander van der Bellen beim Licht-ins-Dunkel-Empfang in der Hofburg.
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Im Nikodemus ist derzeit Hochbetrieb, denn am 27. November findet wieder der Charity-Abend für Licht ins Dunkel statt. „Gemeinsam mit meinem langjährigen Organisationspartner Alexander Löschnak und der Initiatorin der ‚Seitenblicke Night tour für Licht ins Dunkel‘ Inge Klingohr stecken wir schon voll in den Vorbereitungen für den großen Charity Abend bei uns im Nikodemus“, erzählt Niki Neunteufel vom Nikodemus.

Traditionell werden sich wieder zahlreiche Prominente für den guten Zweck als Köche, Kellner oder Barkeeper versuchen. „Auch dieses Jahr ist es uns wieder gelungen, ein wirklich hochkarätiges Team zusammenzustellen“, verrät Neunteufel.

„Unser langjähriger Oberkellner ‚Seyffenstein‘ Rudi Roubinek kann heuer auf die Unterstützung von Toni Polster, Heinz Marecek, den Radlegenden Gerhard Zadrobilek und Bernhard Khol, Snowboardweltmeister Benny Karl, Ex-Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky sowie Altbürgermeister Karl Schlögl zählen.“ Erstmals mit dabei ist heuer auch Opernstar Natalia Ushakova. Aller Voraussicht nach wird auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner dem Charityabend im Nikodemus beiwohnen. Auch für das musikalische Programm ist bereits gesorgt. Gregor Glanz wird mit den Besuchern eine musikalische Zeitreise in die 1970er Jahre unternehmen.

Neunteufel hofft auch heuer wieder auf zahlreiche Spenden. „Dank zahlreicher regionaler Unterstützer aus der Wirtschaft erhoffen wir uns auch diesmal wieder ein tolles Spendenergebnis – Licht ins Dunkel Chefin Eva Radinger wird wie immer persönlich vor Ort sein, um die Spenden direkt entgegenzunehmen“, sagt Neunteufel.

Im Rahmen eines Licht-ins-Dunkel-Empfangs in der Wiener Hofburg hat sich das Organisationsteam sogar schon bei Bundespräsident Alexander van der Bellen vorstellig gemacht.