Florian Danner: „Lernen alle viel dazu“. Für Florian Danner hat sich einiges geändert.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 25. März 2020 (03:31)
Kürzlich hatte Florian Danner im Cafe Puls über Blutspenden, die wegen Ausgangsbeschränkungen zurückgehen, berichtet, also ist er auch gleich selbst zum Blutspenden gegangen. Maßnahmen, wie Fiebermessung, Händedesinfektion, Abstände beim Warten mussten eingehalten werden. „Ich fand’s aber dann auch schön zu sehen, dass ich mich beim Blutspenden doch einige Minuten anstellen musste - also die Leute weiterhin zur Blutspende gehen.“
privat

„Es ist bei uns in den Studios und Redaktionen ein bissl spooky. Einerseits, weil so wenig Menschen da sind. Andererseits, weil die meisten, die da sind, Masken tragen. Nur wir vor der Kamera tun das nicht“, berichtet Florian Danner, der von Montag bis Freitag Café Puls auf Puls4 moderiert.

Aber nicht nur in der Arbeit hat sich sein Leben verändert, auch in der Familie. „Dass wir alle so viel daheim sind, sind wir nicht gewohnt.“ Aber wir genießen es auch ein bisschen und nehmen uns zum Beispiel Zeit fürs Vorlesen. Es wird versucht, den Tagesablauf zu strukturieren. „Ich fahre ja in der Nacht ins Studio und komme zu Mittag heim. Am Vormittag ist eher das Schulische dran - das macht meine Frau mit dem Großen.“ Am Nachmittag arbeite sie im Homeoffice. Für die Kids sei das nicht ganz leicht zu verstehen. „Aber wir lernen ja alle gerade viel dazu.“Der Unterricht daheim laufe immer besser, die Lehrkräfte seien sehr bemüht.