Andy Baum: „Purkersdorf, ein Platz den ich mag“. Andy Baum kommt mit Christian Becker in die Bühne. Konzert hat gute Vorzeichen, denn hier fühlt er sich besonders wohl.

Von Martin Gruber-Dorninger. Erstellt am 21. September 2018 (05:26)
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Andy Baum (r.) und Christian Becker versprechen für den Auftritt in der Bühne ein buntes Programm.

Ob man es will oder nicht, Andy Baum ist in jedermanns Ohren und das schon seit Jahrzehnten. Mit Hits wie „Slow Down“ oder „Still remeber Yvonne“ ist er noch immer im Radio zu hören. Doch auch bei Dokumentationen für Universum und Terra Mater hat er stets seine musikalischen Hände im Spiel. Nun kommt er mit seinem kongenialen Partner Christian Becker nach Purkersdorf. Und das hat eine besondere Bedeutung für ihn.

„Es ist ja nicht das erste Mal, dass wir in der Bühne in Purkersdorf spielen. Es ist aber ein Platz, den ich unheimlich gerne habe“, freut sich Andy Baum bereits auf das Konzert. Die Bühne klinge ganz einfach gut und das Team rund um Karl Takats sei ganz einfach lieb und herzlich. „Das sind die Grundvoraussetzungen für einen gemütlichen und erfreulichen Abend. Purkersdorf ist ein Platz, den ich ganz einfach mag. Ein charmanter Vorort von Wien“, schwärmt Baum.

Auf der Bühne ist es doch am schönsten

Das Programm von „Alles ist möglich“, wurde im letzten halben Jahr auf neue Beine gestellt. Es sei nun vielfältiger und bunter, wie Baum verspricht. Und auf der Bühne fühlen sich Becker und Baum so richtig wohl. „Es ist ein vertrauter Platz, den ich sehr gerne suche und auch nutze“, spricht Baum aber auch von Herausforderungen. Denn während eines Konzerts könne er nicht abbrechen und eine nicht ganz so geglückte Passage noch einmal von vorne beginnen. „Man muss genau in diesem Moment möglichst zu 100 Prozent präsent sein“, so Baum, der auch die direkte Kommunikation mit dem Publikum liebt.

Um Kommunikation geht es ihm auch in der sich stetig weiter entwickelnden Bühnenbeziehung zu Becker. „Das ist niemals abgeschlossen, weil wir beide wache Menschen sind. Dinge, die um uns passieren beschäftigen und das nehmen wir mit auf die Bühne“, schließt Baum das Gespräch.