Andi Ogris shoppt gern: Im Gespräch mit Martina Reuter. Der Ex-Fußballer und Dancing-Star geht gern einkaufen mit seiner Familie.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 20. Mai 2020 (04:53)
NÖN-Style-Expertin Martina Reuter traf Austria Wien-Legende Andi Ogris zum Fashiontalk.
Reuter

privat

Ein cooler und unkomplizierter Dreh für den „Fashiontalk“ fand mit Ex-Fußballer und Neo-Dancing Star Andi Orgis in Purkersdorf statt. „Ich habe direkt beim Rathaus geparkt, ich kenne nur das in Purkersdorf“, lacht Andy zu NÖN-Style-Expertin Martina Reuter.

Super sympathisch und mega entspannt kam Andi zu den Dreharbeiten. „Man glaubt es kaum, aber ich habe noch viel mehr als Sportmode in meinem Kasten. Bevor ich das Haus verlasse, checkt meine Frau immer mein Outfit. Ob auch alles zusammen passt. Damit ich nicht irgendwie daher komme“, schmunzelt er.

Bekannt wurde der ehemalige Profi-Fußballer wegen seiner Karriere bei Austria Wien, aber auch wegen seines damals einzigartigen Styles. „Ja ich habe den Vokuhila modern gemacht. Uns war das damals gar nicht so bewusst, vorne kurz hinten lang war eine total praktische Frisur beim Fußball spielen“, meint Ogris.

Heute hat er einen lässigen Style und einen ordentlichen Haarschnitt. „Modisch bin ich sehr aufgeschlossen, ich trage gerne Jeans, coole Sneakers und Hemden oder Shirts. Ich gehe gerne shoppen mit meiner Familie, bin sehr geduldig. Meine Frau achtet sehr auf einen gepflegten Look“, erklärt der in Wien geborene Sportler.

Gemeinsam mit seiner Familie wohnt er am Stadtrand von Wien, seine „neue“ große Liebe ist seine Enkeltochter. „Wir haben eine Tochter, die jetzt auch eine Tochter hat. Meine Enkelin ist mein Highlight. Da vergesse ich sogar Corona. Wir wohnen nebeneinander, somit sehen wir uns täglich. Egal ob Homeschooling, Serien schauen oder Fußball im Garten. Ich finde, ich bin der perfekte Opa“, ist Andi überzeugt.

Aufgrund der Krise ist Familie Ogris nur zuhause, eigentlich wäre am vergangenen Wochenende das Finale von „Dancing Stars“ gewesen. „Das finde ich sehr schade, ich war schon so gut in Form, habe sogar abgenommen. Jetzt müssen wir bis in den Herbst warten. Ich weiß, dass viele sich mich nicht wirklich am Tanzparkett vorstellen können, aber ich bin echt gut, muss ich sagen“ witzelt Andi. Bis dahin hat er ja noch Zeit – im Moment ist seine Enkeltochter seine Tanzpartnerin.