Kerstin Lechner bei Martina Reuter: Von Masken & Mode. Kerstin Lechner über ihr Leben als Model, Designerin und Mama.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 26. Mai 2021 (04:19)
Kerstin Lechner hat gemeinsam mit der Künstlerin Ulrike Alena Maskenketten entworfen. Diese präsentierte sie Martina Reuter im Zuge des Fashiontalks. Foto: Reuter
Reuter

NOEN

NÖN Style-Expertin Martina Reuter traf bei Aprilwetter im Mai die hübsche Wachauerin Kerstin Lechner zum Fashiontalk. Die Österreicherin arbeitete jahrelang erfolgreich als internationales Model in Mailand, Paris, London, New York und Los Angeles.

Seit drei Jahren lebt die Neo-Mama wieder in Österreich, genauer gesagt in Linz, gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten, dem Wärmepumpen-Hersteller Karl Ochnser und ihrem gemeinsamen Sohn Emeric.

„Ich glaube, es ist ganz normal, dass man als Mama mehr fürs Kind einkauft als für sich selbst.“ Kerstin Lechner

Doch „nur“ Mama zu sein gibt es bei Kerstin nicht. „Ich liebe meine Rolle als Mutter und bin unendlich dankbar dafür, muss aber nebenbei immer etwa Kreatives machen, sonst wird mir langweilig.“

Ob es die „kindsknopf“ Babytragetücher sind, die sie zusammen mit Verena Tschugguel entworfen hat, oder die tollen Maskenketten mit der Künstlerin Ulrike Alena (Atelier Alena ).

Die Maskenketten gibt es in allen Farben, „gerne passend zur Haarfarbe oder knallig für den Sommer“ wie es in der aktuellen KL-Kollektion zu sehen ist.

Der Style von Kerstin ist cool und lässig. Jeans, Mokassins in Leo, Shirt und Blazer. Durch und durch gestylt. „Ich liebe es, mich gut zu kleiden. Natürlich gibt es mich zu Hause auch im Jogginganzug – momentan eigentlich nur im Jogginganzug“, lacht sie.

„Ich kaufe auch gerne Designermode ein, aber nur dann, wenn sie mir nicht mehr aus dem Kopf geht, sprich, ich tagelang darüber nachdenke.“Kerstin Lechner

In ihrem Job als Model wurde sie schon so oft gestylt und liebt es, viel auszuprobieren. Privat ist sie gern ungeschminkt und trägt einen Pferdeschwanz. „Praktisch und unkompliziert“, schmunzelt die hübsche Wahl-Linzerin.

Seitdem ihr Sohn Emeric auf der Welt ist, muss vor allem praktische Mode her.

Kerstin Lechner hat gemeinsam mit der Künstlerin Ulrike Alena Maskenketten entworfen. Diese präsentierte sie Martina Reuter im Zuge des Fashiontalks. Foto: Reuter
Reuter

„Natürlich habe ich einen großen Kleiderschrank. Ich kaufe auch gerne Designermode ein, aber nur dann, wenn sie mir nicht mehr aus dem Kopf geht, sprich, ich tagelang darüber nachdenke. Sonst kombiniere ich gerne meine Outfits mit H&M und Zara. Mein Kasten ist natürlich sehr gut gefüllt, doch seit ich Mama bin, hat natürlich auch mein Sohn jede Menge coole Kleidung. Ich glaube, es ist ganz normal, dass man als Mama mehr fürs Kind einkauft als für sich selbst“, lacht sie.

Die Maskenketten sind ein voller Erfolg. Einen Teil des Erlöses spendet Kerstin Lechner an die Kinderkrebshilfe. „Mir ist es wichtig einmal im Jahr zu spenden, dadurch kam auch die Idee“, so Kerstin.

Eine tolle Frau mit Geschmack und viel Power, wer weiß, was noch so alles unter dem Namen Kerstin Lechner auf den Markt kommt. Anfragen für die Maskenketten direkt über Facebook an Kerstin Lechner.