Onka Takats: „Wir tanzen modisch gerne aus der Reihe“. ORF-Moderatorin Onka Takats und Stadthallen-Boss Wolfgang Fischer gaben Einblick in ihre Kleiderschränke.

Erstellt am 22. April 2018 (05:46)
NOEN, Ernst Jauck
Das Powerpaar mag es in Sachen Mode gerne auch einmal extravagant.

NÖN-Trendexpertin Martina Reuter traf ORF-Moderatorin Onka Takats und ihren Mann, den Wiener-Stadthallen-Boss Wolfgang Fischer zum Fashiontalk. Mode hat für das Powerpaar einen hohen Stellenwert. Die beiden Gablitzer stehen oft im Rampenlicht, da gehört ein gepflegtes und extravagantes Outfit dazu.

„Bei der Auswahl der Klamotten haben wir beide einen hohen Anspruch,“ erzählt die Moderatorin. Zum Interview erschien das Paar topgestylt, da die beiden im Anschluss eine Opernpremiere besuchten: Sie im silbernen, hochgeschlossenen langen Abendkleid, mit perfekt gestylten Haaren und passendem Schmuck, er im modernen Oversize-Blazer und cooler Hose. Die quirlige Zweifachmama gewährt einen Einblick in die Kleiderschränke der Familie. „Klar haben wir viele Klamotten, jedoch ist bei mir alles durchdacht und durchgeplant.“

„Ich leide an einer jahrelangen Krawattenallergie“

Wolfgang Fischer hat als Boss der Wiener Stadthalle viele unterschiedliche Termine. „Ich leide an einer jahrelangen Krawattenallergie“, so der Modeliebhaber. Mit einer Körpergröße von fast zwei Metern hatte es der Businessmann nicht immer leicht, tolle außergewöhnliche Mode zu tragen. Zu seinen Lieblingsdesigern gehört unter anderen Kayiko aus Wien. „Klar habe ich Anzüge in allen Standardfarben wie Grau, Blau oder Schwarz, doch dazu trage ich dann coole Sneaker und rosa Socken“, so Fischer. Das Powerpaar legt großen Wert auf Gepflegtheit und Lässigkeit.

Beim Thema Schuhe kamen beide aus dem Schmunzeln nicht mehr raus. „Wir haben aufgehört, Onkas Schuhe zu zählen“, so Wolfgang Fischer. Letztens wollte Wolfgang Nachschub an Druckerpapier holen und fand anstatt Papier Onkas Schuhe. „Ich liebe tolle schöne Schuhe in allen Farben und Varianten“, so Onka.

„Wir tanzen modisch gerne mal aus der Reihe, nicht viel aber ein bisschen macht es wieder besonders“, schmunzelt sie.