Helfen statt Zerstören. Über die Vandalenakte in der Region.

Von Birgit Kindler. Erstellt am 29. Juli 2020 (03:22)

Das angezündete Josefsmarterl und die brennenden Baumstümpfe in Wolfsgraben, die Zerstörung der Spielgeräte am Purkersdorfer Spielplatz und jetzt die umgekippten Biomülltonnen, die eingeschlagene Scheibe beim Buswartehäuschen in Wolfsgraben. In den vergangenen Wochen und Monaten haben die Vandalenakte in der Region zugenommen.

Bei den Tätern handelt es sich vermutlich um Personen, denen furchtbar langweilig sein muss. Denn sonst würden sie nicht auf solche Ideen kommen.

Dabei gibt es viele Tätigkeiten, in die sie ihre Zeit viel besser investieren könnte. So sucht zum Beispiel die Team-Österreich-Tafel vom Roten Kreuz in Pressbaum Helfer, die ehrenamtlich beim Verteilen der Waren helfen. Auch andere wohltätige Vereine und Organisationen würden sich mit Sicherheit über tatkräftige Unterstützung freuen. Wer einen dieser Vereine unterstützt, nutzt seine Zeit sinnvoll und kann daher gar nicht mehr auf blöde Ideen kommen und sinnlos zerstören.