Erste Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit. Geschwindigkeitsmessgerät und Warnschilder werden nach Aktion angebracht. Straße wird 2020 saniert.

Von Birgit Kindler. Erstellt am 09. Oktober 2019 (04:32)
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Die Anrainer fordern ein Gesamtkonzept für die Linzer Straße.

Erste Maßnahmen, die von einigen Anrainern der Linzer Straße gefordert wurden, sollen demnächst umgesetzt werden. Wie berichtet, wurde ein Bürgerinitiativantrag für einen „menschenfreundlichen Verkehr in der Linzer Straße“ bei der Gemeinderatssitzung eingebracht, der angenommen wurde. „Geplant sind die Aufstellung des Geschwindigkeitsmessgerätes sowie die Montage neuer Warnschilder“, freut sich Initiatorin Susanne Klinser.

Außerdem sollen auch die Verkehrszahlen veröffentlicht werden, ebenso soll es Geschwindigkeitskontrollen geben. „Auch ein Gesamtkonzept für die Linzer Straße wird es geben, da sollen auch Fußgänger und Radfahrer eingebunden werden“, berichtet Klinser.

„Geplant sind die Aufstellung des Geschwindigkeitsmessgerätes sowie die Montage neuer Warnschilder“

Der zuständige Stadtrat und SPÖ-Vizebürgermeister Viktor Weinzinger bestätigt, dass die Warnschilder bereits bestellt sind und auch das Geschwindigkeitsmessgerät verlegt wird. „Jene Maßnahmen, die wir als Stadtgemeinde umsetzen können, setzen wir auch um. Bei den Verkehrszahlen wird man sehen, welche Zahlen die Bezirkshauptmannschaft heraus gibt.“ Bei den Bodenmarkierungen werde man Rücksprache mit der Bezirkshauptmannschaft halten.

Weinzinger weist auch darauf hin, dass laut Straßenmeisterei Tulln die Linzer Straße 2020 abgefräst und neu asphaltiert wird. „Die Arbeiten sind budgetiert. Betroffen ist der Abschnitt vom Billa bis zur Stadtgrenze. Weitere Arbeiten sind aber nicht geplant“, so Weinzinger.

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