Sechs Neue auf der Liste. Mit 22 Kandidaten aus verschiedensten Generationen und Bürgermeister Peter Buchner an der Spitze zieht die Volkspartei in die Gemeinderatswahl.

Von Melanie Baumgartner. Erstellt am 12. Januar 2020 (06:02)
Die Volkspartei Mauerbach zieht mit 22 Kandidaten und Spitzenkandidat Peter Buchner in die Gemeinderatswahl am 26. Jänner.
privat

Mit Kandidaten aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern und verschiedensten Altersgruppen präsentiert sich die ÖVP Mauerbach für die kommende Gemeinderatswahl. Das erklärte Ziel: die Stärke von 2015 behalten. „Wir erhoffen uns eine ähnlich klare Entscheidung der Bürger wie 2015. Damit kein Weg an uns vorbeiführt und wir wieder die Stärke haben, den Fortschritts-Kurs für Mauerbach fortzusetzen. Es gibt noch genug zu tun“, sagt Bürgermeister Peter Buchner.

Um das zu erreichen, setzt die Volkspartei auf junge, zum Teil neue, Unterstützung. Mit Daniel Wurzer (22 Jahre), Bernhard Beer (21 Jahre), Astrid Stoll (24 Jahre) und Sandra Matocha (22 Jahre) sollen auch die Interessen der jüngeren Bevölkerung verstärkt miteinbezogen werden.

Buchner: „Junge nicht nur Listenfüller“

Dabei will Buchner dafür sorgen, dass sie nicht nur „Listenfüller“ sind, „sondern sie werden im künftigen Gemeinderat mitgestalten und die Anliegen ihrer Generation einbringen und vertreten“, erklärt Buchner.

Daniel Wurzer, Bernhard Beer und Sandra Matocha treten erstmals als Kandidaten für die ÖVP in Mauerbach an. Auch neu auf der Liste sind daneben noch Helmut Gartner, Lina Gharibeh und Adalbert Bicserdy.

Wenn die Volkspartei außerdem wieder zumindest zehn Mandate erreicht, werden die ersten drei Neuen, das heißt Daniel Wurzer (Platz 6), Helmut Gartner (Platz 7) und Bernhard Beer (Platz 10) den Einzug in den Gemeinderat schaffen.

Geplant hätte Buchner für die nächsten fünf Jahre schon einiges, dazu zählen etwa die vorausschauende Instandhaltung der Gemeindeinfrastruktur oder die Schaffung mehrerer Entfaltungsräume für Vereine, Organisationen und die Mauerbacher selbst. Außerdem setze die Volkspartei auf Digitalisierung. Ein wichtiger Punkt ist hier etwa die Weiterentwicklung des „Digitalen Amts“. Amtswege sollen künftig vermehrt online getätigt werden können. Ebenso soll die Möglichkeit bestehen, dass Bescheide und Rechnungen per Mail zugestellt werden können.