Werke von Nadja Büchler sind international begehrt. NÖN-Mitarbeiterin und Fotografin Nadja Büchler präsentiert ihre Bilder derzeit in Rom und Wien bei Kunstausstellungen.

Von Monika Närr. Erstellt am 29. Juni 2019 (03:24)
Nadja Büchler
Tochter Mimi Büchler mit Gesichtsmaske.

Ihre Fotografien bereichern nicht nur Woche für Woche die NÖN-Ausgaben. Mitarbeiterin Nadja Büchler ist derzeit bei nationalen und internationalen Foto-Ausstellungen sehr gefragt. Bei der „Art in Rome, July 2019“ ist ab 29. Juni das künstlerische Schwarz-Weiss-Porträt von Modell Markus in der Art Gallery Rome zu sehen.

Die Kunstausstellung findet im historischen Zentrum nahe der Piazza Navona statt. Über den Pressbaumer Fotografen Robert Zahornicky und den Künstlerverein „Fotofluss“ wurde sie auf die internationale Ausschreibung aufmerksam und prompt wurde ihr Werk für das Kunstfestival ausgewählt.

Bereits am 28. Juni stellt sie beim Ein/e Art Festival im Wiener WUK.(Werkstätten- und Kulturhaus in der Währinger Straße 59 im 9.Bezirk) insgesamt vier Porträts aus. Über die Tullnerbacherin Dora Leonardi, die das Festival organisiert und mit ihr befreundet ist, kam sie zu dieser Veranstaltung.

„Die künstlerische Schiene interessiert mich, hier kann ich meine eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen"

Ausgestellt werden Fotos, Bilder und Schmuck. Es gibt Livemusik und DJs. Leonardi studiert Jazzgesang am „Vienna Music Institute“ und ihre elfköpfige Klasse hatte die Aufgabe, ein Kunstevent zu organisieren. Ab 17.30 Uhr wird im WUK gefeiert, dem auch ein etwaiger Reinerlös des Abends zukommt.

„Die künstlerische Schiene interessiert mich, hier kann ich meine eigenen Ideen und Vorstellungen umsetzen. Natürlich bringt man sich immer ein, als Berufsfotograf muss man sich aber bestimmten Rahmenbedingungen fügen. Die Ausstellungen sind für mich auch ein hervorragender Ausgleich zu kommerziellen Aufträgen“, so Nadja Büchler.

Bei ihrer Arbeit für die NÖN liebt sie vor allem Actionfotos, wie sie beispielsweise bei Feuerwehrübungen entstehen, oder Events für Kinder, da „diese immer in Bewegung sind und sich dabei immer was tut“, so Büchler.