Chartstürmer „Edmund“ im NÖN-Gespräch. „Edmund“ war im Nikodemus zu Gast und sprach über die Entstehung der Band und die ersten großen Erfolge.

Von Martin Gruber-Dorninger. Erstellt am 19. Oktober 2018 (17:57)
Gruber-Dorninger
Markus Kadensky und Roman Messner sind „Edmund“, sie stellten sich dem NÖN-Interview durch Redaktionsleiter Martin Gruber-Dorninger.

Die heimischen Chartstürmer Edmund, bestehend aus dem Purkersdorfer Roman Messner und Markus Kadensky aus Pressbaum, trafen sich mit NÖN-Redakteur Martin Gruber-Dorninger zu einem Gespräch im geschichtsträchtigen Nikodemus.

Mit ihrem Debütalbum schafften sie es in der Vorwoche in den Ö3-Album-Charts auf Platz 4. Das Lied „Freindschoft“ knackte auf Youtube die 2,5 Millionen-Klicks-Marke. Es ist eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis das Wienerwald-Duo komplett abhebt. Das wundert auch nicht, denn das Album ist Austropop vom Feinsten und hat den gewissen Gänsehaut-Effekt.

„Markus ist ein eher melancholischer Musiker, aber bei gewissen Liedern kann ich mich derart identifizieren, dass ich mich ebenfalls mit großer Emotionalität einbringe“, schildert Messner beispielsweise die Entstehung des Liedes „Raundstah“. 


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