Festival der Region. Kulturstadtrat Vizebürgermeister Christian Matzka zieht positive Bilanz über den Purkersdorfer Kultursommer 2014 und sein vielfältiges Programm.

Erstellt am 01. Oktober 2014 (14:04)
NOEN, Susicky
Christian Matzka auf dem Hauptplatz, der bei den Open-Air-Konzerten mit mehreren tausend Menschen gefüllt ist.

„Der Purkersdorfer Kultursommer hat sich zu einem Festival entwickelt, das in der Region und darüber hinaus große Beachtung findet“, zieht Kulturstadtrat Vizebürgermeister Christian Matzka zufrieden Bilanz. Dies zeige sich auch bei den Anfragen von Künstlerinnen und Künstlern, die in Purkersdorf auftreten möchten.

Die beiden Eckpfeiler bildeten die Open-Air Konzerte am Hauptplatz mit Bonny Tyler, Rainhard Fendrich und Wolfgang Ambros. Das weitere Programm wurde von vielen Purkersdorfer Vereinen und Organisationen sowie Künstlern aus der Region gestaltet.

So waren die Musikschule, die Stadtkapelle, die Chorgemeinschaft Wienerwald, das Theater Purkersdorf, der Chor der AHS und die Tanzgruppe der Neuen Mittelschule ein fixer Bestandteil des Programms des Kultursommers.

Lebendige Popkultur in Purkersdorf

„Ziel ist es, in der Stadt eine regionale Differenzierung der Spielorte zu erreichen“, erklärt Matzka, deshalb wurden viele verschiedene Orte bespielt. Weiters ist es ein Ziel, die Kunstrichtungen „so zu streuen, dass für viele Zielgruppen ein Angebot geschaffen wird“.

Die Palette reichte von darstellender Kunst über klassische Musik bis zu Rock, Pop und Reggae. Erfreut zeigt sich Matzka auch vom Umstand, dass es der Popkultur in Purkersdorf „nicht an Nachwuchs fehlt“, wie das Pop Open Air der Musikschule im Hof des BIZ zeigte.

„Das Programm des Purkersdorfer Kultursommers versuchte viele Menschen zu erreichen und bot den Purkersdorferinnen und Purkersdorfern hohe künstlerische Qualität und die Möglichkeit der Unterhaltung vor Ort“, so Matzka, der die Gesamtbesucherzahl des Purkersdorfer Kultursommers 2014 auf rund 15.000 Menschen schätzt.