Nicht wurst, was in der Wurst ist

Was genau steckt in unseren AMA-Gütesiegel-Wurstspezialitäten? Heimisches Fleisch und beste Qualität.

Erstellt am 10. November 2021 | 00:00
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Landwirte, Be- und Verarbeitungsbetriebe sowieSupermärkte, die Teil des AMA-Gütesiegel-Programms sind, werden genau kontrolliert.
Foto: AMA-Marketing

Für Wurstliebhaber und Wurstliebhaberinnen ist in erster Linie der Geschmack entscheidend. Wenn Sie vor dem Kauf aber nicht nur probieren, sondern auch noch ein Auge auf das AMA-Gütesiegel werfen, können Sie sicher sein, beste Qualität aus nachvollziehbarer Herkunft zu kaufen.

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Woher stammt das Fleisch in Ihrer Lieblingswurst? Achten Sie auf das AMA-Gütesiegel.
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Als Basis für die Produkte gelten die Herstellungsrichtlinien des Österreichischen Lebensmittelbuches. Die Anforderungen beim AMA-Gütesiegel gehen über die gesetzlich geforderten hinaus.

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Die Wurstverkäuferin kann Ihnen genau sagen, welche Köstlichkeiten das AMA-Gütesiegel tragen.
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Zu den Vorschriften des AMA-Gütesiegels gehört auch eine Definition jener Stoffe, die nicht in den Fleischerzeugnissen enthalten sein dürfen. Dass keine gesundheitlich bedenklichen Stoffe verwendet werden dürfen, versteht sich von selbst. Aber auch „Schummler“ haben beim AMA-Gütesiegel keine Chance.

So dürfen etwa keine „Verdickungsmittel“ in der Wurst landen. Diese sind zwar gesundheitlich völlig unbedenklich, meist handelt es sich um Mehl oder Stärke, aber sie dienen nur dazu, das wertvolle Fleisch zu „strecken“. Und wer für Käsekrainer bezahlt, will keine „mit modifizierter Stärke gefüllte Wursthaut“ kaufen.

Apropos Käse: Auch dieser muss in AMA-Gütesiegelprodukten echter heimischer Käse sein. Das heißt, Lebensmittelimitate wie Analogkäse, der aus Wasser, Milcheiweiß und Pflanzenfett besteht, müssen draußen bleiben.

Gesicherte Herkunft

Beim Kauf von Schnitzel, Braten und Hühnerhaxerl achtet ein großer Teil der Konsumenten genau auf die Herkunft. Aber bei Schinken, Wurst und Speck ist das Bewusstsein für die regionale Herkunft noch nicht ganz so ausgeprägt.

Ein Grund könnte sein, dass man in so etwas typisch Österreichischem wie einer Extrawurst einfach kein Fleisch aus dem Ausland vermuten würde. Doch das kommt trotzdem vor, denn Schwein, Rind und Huhn aus unseren Nachbarländern sind oftmals deutlich günstiger als die österreichischen Produkte. Für alle, die die heimische Fleischqualität zu schätzen wissen und unsere Bauern und Bäuerinnen unterstützen möchten, bedeutet das: Mit offenen Augen einkaufen!

Eindeutiger Garant für die österreichische Herkunft ist das AMA-Gütesiegel. Verwechslungsgefahr birgt hingegen die ovale, weiße Identitätskennzeichnung (siehe Bild).

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Sagt nichts über die Herkunft der Rohstoffe aus: die Identitätskennzeichnung.
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Das „AT“ besagt hier lediglich, dass das Produkt von einem österreichischen Betrieb in Verkehr gebracht wurde und gibt keinerlei Auskunft darüber, woher die Zutaten stammen.

Ganz anders das AMA-Gütesiegel: Es macht Wurst und andere Fleischerzeugnisse gut nachvollziehbar. Diese dürfen das rot-weiß-rote Gütesiegel nur dann tragen, wenn die tierischen Rohstoffe aus AMA-Gütesiegel-Landwirtschaften stammen.

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Sowohl die Landwirte als auch die Fleischer, Wurstverarbeiter und Supermärkte, die Teil des AMA-Gütesiegel-Programms sind, werden regelmäßig und genau kontrolliert. Besonders wichtig: die lückenlose Rückverfolgbarkeit.

Ein System, das funktioniert: Durch das AMA-Gütesiegel kann man die Würstel aus dem Supermarkt bis zum Schweinestall zurückverfolgen.

Denn: Es ist nicht wurst, was in der Wurst ist.

INFOS: www.amainfo.at

Entgeltliche Kooperation mit der AMA

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