Diese Lebensmittel sind gut für Mensch und Umwelt. Drei Getreidesorten machen aktuell 60 Prozent unserer gesamten Ernährung aus. 75 Prozent der von uns konsumierten Kalorien stammen aus nur zwölf pflanzlichen und fünf tierischen Lebensmitteln - dabei gibt es weltweit mehr als 20.000 essbare Pflanzenarten.

Von Redaktion noen.at. Erstellt am 14. März 2019 (11:42)
Knorr

Diese Ernährungsweise fördert Monokulturen und schadet der Umwelt. Knorr, eine der größten Lebensmittelmarken der Welt, hat daher gemeinsam mit der führenden Naturschutzorganisation WWF die "Future 50 Foods" in Paris vorgestellt.

Die Art, wie heute Nahrungsmittel weltweit angebaut und produziert werden, lässt sich verbessern. Im Moment ernähren sich viele Menschen zu einseitig. Ein Umstand, der zu Monokulturen und schrumpfender Biodiversität führt. Dazu kommt ein hoher Fleischkonsum, der die Umwelt mehr belastet als pflanzliche Ernährung.

Bunterer Speiseplan

Knorr stellt nun gemeinsam mit dem WWF eine mögliche Lösung für diese globale Herausforderung vor, zu der jede und jeder Einzelne einfach beitragen kann: Mit einem bunteren Speiseplan und neuen, leckeren Gerichten, die nicht nur ausgezeichnet schmecken, sondern auch eine ausgewogene und gleichzeitig umweltverträgliche Ernährung fördern: die "Future 50 Foods".

Sie basieren auf dem Bericht der EAT-Lancet-Kommission, der im Januar 2019 veröffentlicht wurde, sowie dem Living Planet-Bericht des WWF, vorgestellt im Oktober 2018. Das Ziel: positive Veränderungen anzustoßen, die gut für den Menschen und die Umwelt sind - und dabei gleichzeitig lecker.

Fokus auf drei Veränderungen

Der Future 50 Foods-Bericht legt seinen Fokus auf drei Veränderungen, die große Wirkung zeigen können, sowohl für die Gesundheit als auch die Umwelt:

1. Eine größere Vielfalt und mehr Gemüse auf dem Speiseplan

2. Pflanzliche Proteinquellen anstelle von Fleisch, Geflügel, Milchprodukten und Fisch

3. Mehr Abwechslung bei der Kohlenhydrataufnahme

Hier findet ihr den vollständigen Bericht!