Maria Lanzendorf als Tor nach Südeuropa

Die „Frigologo“-Niederlassung erweitert das Dienstleistungsangebot. Gute Lagerbedingungen für Fleischprodukte.

Birgit Samer Erstellt am 16. Juni 2018 | 04:20
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Insgesamt 240.000 Tonnen pro Jahr werden über die Läger gedreht. 105 Mitarbeiter gibt es im Distributionszentrum Maria Lanzendorf. Vor dem Umbau hat „Frigologo“ hier 50 neue Arbeitsplätze bis Jahresende in Aussicht gestellt. 
Foto: Melzer PR

23.000 Quadratmeter Lager- sowie 2.000 Quadratmeter Büroflächen bietet die vergrößerte Niederlassung des Logistikers aus Salzburg. Gerade für Fleischwaren sei die Maria Lanzendorf-Niederlassung nun gerüstet, wie „Frigologo“-Geschäftsführer Friedrich Zechmann betont: „Für optimale Fleischlogistik ist eine konstante Temperatur von null bis zwei Grad erforderlich. Das können wir mit unseren neuen temperaturgeführten Lagerräumen nun flächendeckend für ganz Österreich anbieten.“

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Erfreut über den Ausbau: „Frigologo“-Geschäftsführer Friedrich Zechmann, Fritz Herzog und Günther Kisslinger.
Melzer PR

Aber auch „heikle Markenartikel“ wie Schokolade könne man „bei 14 bis 18 Grad“ lagern und weitertransportieren. Vier verschiedene Temperaturzonen von null bis 18 Grad machen es möglich. Neben einem erweiterten Lagerraum für Produkte können nach dem Ausbau mehr Länder in Südosteuropa bedient werden: Neben Ungarn, Slowenien, der Slowakei, Kroatien, Tschechien, Rumänien, Polen und Bulgarien nun auch Moldawien und Georgien.