Grundstücksverkauf sorgt für Polit-Zwist. Die SP-geführte Gemeinde kauft Ackerflächen für künftigen Wohnbau. Die ÖVP ist dagegen und stellt Bedingungen für den Kauf.

Von Gerald Burggraf. Erstellt am 27. März 2019 (06:00)
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Otto Havelka

1,3 Hektar Ackerland für 54 Euro pro Quadratmeter – für SP-Bürgermeister Roman Stachelberger ein Schnäppchen. In ein paar Jahren könnte man die Fläche gegenüber dem derzeitigen Altstoffsammelzentrum als Bauland um das dreifach verkaufen. 

In der Orts-Politik sorgt das Vorhaben dennoch für Kritik. Die ÖVP hätte zuvor gerne die Pläne mit den umliegenden Grundstückseigner geklärt und knüpft Bedingungen an den Kauf. Zudem fordert man einen sofortige Umwidmung sowie den Verkauf. Der SP-Bürgermeister hat hingegen keine Eile.


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