Makita mit neuer Zentrale in Flughafen-Wien-Nähe. Der Werkzeughersteller Makita hat die Unternehmenszentrale der Österreich-Tochter von Wien nach Fischamend (NÖ) verlegt.

Von APA Red und Gerald Burggraf. Erstellt am 22. September 2017 (15:31)
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Makita-Verkausleiter Christian Will, Bürgermeister Thomas Ram, Makita-Österreich-Geschäftsführer Nobuo Katamine, Wirtschafts-Landesrätin Petra Bohuslav, Flughafen-Vorstandsdirektor Günther Ofner und Makita-Betriebsleiter Werner Lasek bei der Eröffnungsfeier der neuen Makita-Zentrale in Fischamend.

Die Flughafen-Region will aber noch mehr Betriebe anlocken: "Alleine im letzten Jahr haben sich zwölf Firmen angesiedelt, mit vielen weiteren sind wir im Gespräch", so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, anlässlich der Eröffnung am Freitag in einer Aussendung.

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"Dass die Nähe zum Flughafen Wien für Unternehmen besonders attraktiv ist, zeigt der Zuzug von Makita und weiterer international tätiger Firmen. Die Schaffung neuer Arbeitsplätze treibt die lokale Wirtschaft voran und steigert die Wertschöpfung sowie die Attraktivität der Region", sagte Thomas Ram, Bürgermeister der Stadtgemeinde Fischamend.

Auf einer Betriebsfläche von rund 23.000 Quadratmetern sind in der österreichischen Makita-Zentrale derzeit 84 Mitarbeiter beschäftigt. Das Unternehmen strebt jedoch eine Aufstockung des Personalstandes um 15 bis 20 Personen auf rund 100 Mitarbeiter an.