Feuerwehr muss doch umziehen. Nun also doch: Jahrelang wurde in Gramatneusiedl gestritten, ob das schwer sanierungsbedürftige Feuerwehrhaus saniert, an Ort und Stelle neu gebaut wird oder einen neuen Standort bekommt.

Von Theresa Puchegger. Erstellt am 12. Juli 2017 (04:09)
Havelka
Eine Sanierung des alten Feuerwehrgebäudes würde der Gemeinde zu teuer kommen.

Bisher präferiert die Bürgermeister-Partei SPÖ eine Sanierung beziehungsweise einen Neubau am Hauptplatz. Wie nun jedoch seitens der Ortschefin Erika Sikora (SP) bekanntgegeben wurde, kommt das der Gemeinde zu teuer.

Daher begab man sich auf die Suche nach einem neuen Standort und wurde im Bereich der Kläranlage fündig. Ein notwendige Grundtausch mit dem bisherigen Eigentümer ist seit der vergangenen Gemeinderatssitzung durch. Ein konkretes Projekt gibt es allerdings noch keines, wie Kommandant Karl Blaha der NÖN bestätigt. Bürgermeisterin Sikora rechnet mit einer Fertigstellung spätestens Ende 2019. Kritik kommt derweil von der ÖVP, die den geplanten Standort, im Gegensatz zur SPÖ, für „nicht ideal“ hält.

Was die ÖVP am gewählten Standort auszusetzen hat und wieso die SPÖ sich dafür entschieden hat sowie wie das Kommando der Freiwilligen Feuerwehr reagiert lest ihr in der aktuellen Printausgabe der Schwechater NÖN oder im E-Paper.