Neuer Anlauf für 30er zu Schulbeginn

Erstellt am 10. September 2020 | 03:59
Lesezeit: 3 Min
Dieser Artikel ist älter als ein Jahr
440_0008_7923281_gre37_rhi_gramat_30er.jpg
Zwei Transparente mit dem Schriftzug „Freiwillig Tempo 30“ wurden vor der Gramatneusiedler Volksschule und Mittelschule aufgestellt.
Foto: : Schwab
Zu Schulbeginn startete die Aktion „Freiwillig 30“ erneut. Mit Plakaten soll lang gewünschte Temporeduktion erreicht werden.
Werbung
Anzeige

Wie schon letztes Jahr wird mit Transparenten versucht, die Autofahrer vor der Gramatneusiedler Mittel- und Volksschule zu animieren, freiwillig Tempo 30 zu fahren. „Von Velm kommend sind viele Autofahrer viel zu schnell unterwegs. Deshalb bemühen wir uns  um eine Temporeduktion vor der Schule“, erklärt Bürgermeister Thomas Schwab (SPÖ).

In der Vergangenheit gab es etliche Gespräche mit der Bezirkshauptmannschaft (BH), um einen offiziellen „30er“ vor der Schule umzusetzen. Da sich bereits drei Zebrastreifen im Schulbereich befinden, wird ein zusätzliches Tempolimit vonseiten der BH als nicht sinnvoll erachet. Denn diese sollten bereits zur Temporeduktion beitragen.

In Zukunft sind laut Schwab auch keine weiteren Verhandlungen geplant, da man sich in den vergangenen Gesprächen auf keine Lösung einigen konnte. “Wir hoffen nun, dass die Plakate den gewünschten Erfolg erzielen“, hält der Bürgermeister fest.

Letztes Jahr handelte es sich noch um eine Aktion der SPÖ. Dieses Jahr wurde die Kampagne jedoch im letzten Bürgermeister-Round-Table besprochen und von allen Fraktionen als gut empfunden. Insgesamt wurden zwei Transparente vor den Schulen aufgestellt.

Wie schon letztes Jahr wird mit Transparenten versucht, die Autofahrer vor der Gramatneusiedler Mittel- und Volksschule zu animieren, freiwillig Tempo 30 zu fahren. „Von Velm kommend sind viele Autofahrer viel zu schnell unterwegs. Deshalb bemühen wir uns  um eine Temporeduktion vor der Schule“, erklärt Bürgermeister Thomas Schwab (SPÖ).

Etliche Gespräche zu offiziellen "30er"

In der Vergangenheit gab es etliche Gespräche mit der Bezirkshauptmannschaft (BH), um einen offiziellen „30er“ vor der Schule umzusetzen. Da sich bereits drei Zebrastreifen im Schulbereich befinden, wird ein zusätzliches Tempolimit vonseiten der BH als nicht sinnvoll erachet. Denn diese sollten bereits zur Temporeduktion beitragen.

In Zukunft sind laut Schwab auch keine weiteren Verhandlungen geplant, da man sich in den vergangenen Gesprächen auf keine Lösung einigen konnte. “Wir hoffen nun, dass die Plakate den gewünschten Erfolg erzielen“, hält der Bürgermeister fest.

Letztes Jahr handelte es sich noch um eine Aktion der SPÖ. Dieses Jahr wurde die Kampagne jedoch im letzten Bürgermeister-Round-Table besprochen und von allen Fraktionen als gut empfunden. Insgesamt wurden zwei Transparente vor den Schulen aufgestellt.

Zwei Transparente wurden vor der Schule aufgestellt. : Schwab

Werbung