Gemeinde startet eine neue Kulturoffensive. Das Volkshaus soll zu einem Zentrum für Veranstaltungen werden. Vor allem Unterhaltung steht am Programm.

Von Otto Havelka. Erstellt am 28. September 2019 (04:41)
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Eventmanager Martin Fialka, die Volkshauswirte Horst und Alexandra Cerwenka sowie SP-Bürgermeister Ernst Wendl.
Havelka

Das Himberger Volkshaus soll künftig „ein Zentrum für die Kultur“ werden, verspricht SP-Bürgermeister Ernst Wendl. Nach dem Konkurs des „Rothneusiedler Hofs“ in Wien-Favoriten ist es gelungen, das Kulturprogramm der Agentur Martin Events nach Himberg zu lotsen.

Das Projekt unterscheidet sich kaum von jenem im „Rothneusiedler Hof“. Die Besucher der Veranstaltungen können vor Ort im „Neuen Volkshaus“ essen und trinken und sich davor (oder auch danach) im Saal des Volkshauses bei einer Veranstaltung amüsieren.

"Derzeitiges Programm ist sehr ausgewogen"

Die von der Gemeinde angekündigte „Kulturoffensive“ verspricht Kulturinteressierten mit den vorerst 22 gebuchten Veranstaltungen vor allem ein buntes Unterhaltungsprogramm. Was davon den Titel „Kultur“ verdient, darüber lässt sich streiten. „Das derzeitige Programm ist sehr ausgewogen und spricht die unterschiedlichsten Personen an“, ist Bürgermeister Wendl jedoch überzeugt.

„Durch eine gute Zusammenarbeit der Martin Events und den Volkshauswirten sei es gelungen, ein „neues Kulturleben im Volkshaus zu integrieren“.