13. Beachvolleyballturnier in Ebergassing. Mit ausgefallenen Teamnamen reisten zehn Mannschaften zum Turnier in das Ebergassinger Freibad.

Von Raimund Novak. Update am 24. Juli 2018 (10:32)
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Es war die 13. Austragung des Ebergassinger Beachvolleyballturnieres, das von der örtlichen Dorferneuerung veranstaltet wurde. Treffpunkt war dieses Mal das Freibad, wo sich zehn Teams versammelten und nach den Instruktionen von den Turnierleitern Gabi Homolka und Rudolf Sellinger den Beachcourt aufsuchten.

Die Teilnehmer lieferten sich jede Menge spannende Duelle, waren aber nicht nur mit starken Leistungen, sondern auch mit ausgefallenen Teamnamen aufgefallen. „Rum und Ehre“ lautete der Name der Ebergassinger Stefan Demmerer, Mario Milla und der Wienerherbergerin Rafaela Gager, die gemeinsam mit Kathrin Korinek aus Wien eine Mannschaft stellten.
Ins Finale kamen aber die Riesenzwerge aus Wien, die sich im Endspiel gegen die „Sandhüpfer“ durchsetzten. Die Flughafen-Gruppe landete auf dem fünften Platz.

„Spektakulär“ bezeichnete Turnierleiterin Homolka auch die anschließende Tombola. Der Grund war der starke Platzregen und das Gewitter. „Innerhalb kurzer Zeit stand der Platz komplett unter Wasser. Alle Spieler und Besucher sind sofort in unsere Ausschankhütten geflüchtet“, sprach Homolka von intensiven Regengüssen. So konnte der Verein erst einen Tag später mit dem Abbau und den Aufräumarbeiten im Freibad beginnen.