Jungmusiker spielen bei Fischamender Festival auf

Erstellt am 10. Mai 2022 | 08:07
Lesezeit: 2 Min
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Initiierten das erste „Kunterbunt“-Festival: Patrik Gailer, Lukas Toth und Christoph Kugler.
Foto: Lukas Toth
Die regionale Pop-Szene meldet sich am 14. Mai auf Initiative der Hainburger Pop-Band "Unerhört" mit einem Festival im Stand Up Club zurück.
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„Es ist mit ein Herzensprojekt“, sagt der Gründer der Hainburger Pop-Band „Unerhört“, Lukas Toth. Nach zwei Jahren, in denen die Pandemie für viele Musiker, den Probenlokalen und Bühnen einen Riegel vorschob, soll nun endlich wieder die regionale Musik-Szene aufleben. Gemeinsam mit seinen Musikerkollegen Patrick Gailer und Christoph Kugler veranstaltet er am kommenden Samstag, 14. Mai ab 19 Uhr im Stand Up Club das erste „Kunterbunt“-Festival. 

Neben „Unerhört“ stehen Auftritte des HipHop-Künstlers Patrick Gailer,  der auch schon beim „Frequency Festival“ zu hören war, sowie Simmeringer Streetrap von Cerbato und bluesige Westerngitarrenmusik des burgenländischen Songschreibers Reino Glutberg auf dem Programm. „Wir wollen mit dieser Veranstaltung auch die dünner gewordene Szene der Nachwuchs-Bands fördern, erklärt Toth, der in Zukunft ähnliche Events „vielleicht auch in Bruck“ ins Auge fasst.

Tickets gibt es im Vorverkauf um 13 Euro unter www.kultur-bruck.at, an der Abendkassa um 15 Euro. Wer sich den Konzertabend nicht entgehen lassen will, sollte sich beeilen. Im Stand Up Club haben maximal 150 Zuhörer Platz. Toth: „Ois daun, wir gfrein uns auf eich!“

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