Projekt passt zu sozialem Antlitz. Über die Bemühungen für ein Sozialzentrum in Schwechat.

Von Gerald Burggraf. Erstellt am 30. Dezember 2020 (03:45)

Schwechat ist eine reiche Stadt, trotz aller Widrigkeiten der Vergangenheit und der Gegenwart – Stichwort Coronakrise. Auch wenn man einmal den Gürtel enger schnallen muss, wird das soziale Engagement dennoch nicht vernachlässigt.

So werden Ärztezentren finanziell gestützt, es gibt eine Willkommensaktion nach einer Geburt, ein Jugendzentrum oder Zuschüsse für Einrichtungen wie den sozialpädagogischen Verein SOPS oder der Sozialmarkt SOMA. Die SPÖ-Stadtregierung um Bürgermeisterin Karin Baier hat sich nun eines neuen Projekts angenommen.

So wird in der Sendnergasse ein Sozialzentrum entstehen. Neben SOPS ist geplant, dort auch zwei neue Angebote zu etablieren. Einerseits ein Eltern-Kind-Zentrum inklusive Kinderarzt sowie Beratungen in Kooperation mit dem Land und eine Frauenberatungsstelle über den Verein „Kassandra“. Das alles ist eines Sozialzentrums würdig und wird dem sozialen Antlitz Schwechats gut zu Gesicht stehen.