Mit Wachstum Schritt halten. Über die geplante Volksschule Frauenfeld in Schwechat.

Von Susanne Müller. Erstellt am 15. Januar 2020 (05:00)

Die Schwechater Stadt-Regierung hat ein schwieriges Erbe mit auf den Weg bekommen. Abgesehen von medienwirksamen Skandalen wie jenem ums Multiversum ist auch bei der Infrastruktur der Stadt einiger Aufholbedarf gegeben. Den versuchen Rot und Grün jedoch sukzessive abzuarbeiten.

Dazu gehören auch die Sanierung und der Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen. So soll nun auch mit der neuen Volksschule Frauenfeld dem dringenden Platzbedarf Rechnung getragen werden. Der Grundsatzbeschluss dafür fiel zwar schon im Jahr 2017, bis zur Umsetzung dauerte es aufgrund der Ausschreibungen und Beschlüsse dennoch noch eine Weile.

Diese Verzögerung will man nun aber mit einem ambitionierten Bauzeitplan wettmachen. Schon im Herbst 2021 soll die neue Volksschule mit 18 Klassen und umfassenden Betreuungsformaten fertig sein und in Betrieb gehen. Ein wichtiger Schritt angesichts der rasant wachsenden Bevölkerungszahlen der Stadt.