Ortsgruppen sollen wieder wachsen. Der neue Bezirksobmann Franz Pretsch will neuen Wind reinbringen und setzt auf die Jugend.

Von Peter Gerber Plech. Erstellt am 16. August 2019 (06:12)
Peter Gerber Plech
Franz Pretsch, neuer ARBÖ-Bezirksobmann.

Der ARBÖ soll im Bezirk aus dem „Dornröschenschlaf“ erweckt werden. Das ist das Ziel des seit dem 8. März im Amt stehenden Bezirksobmanns Franz Pretsch. Der Lanzendorfer ist pensionierter Rettungssanitäter und hat klare Vorstellungen davon, wie er frischen Wind in den ARBÖ bringen will.

„Die fünf Ortsgruppen müssen wieder wachsen, wir brauchen neue Mitglieder und die Ortsclubs müssen enger zusammenarbeiten. Und natürlich braucht es die Unterstützung durch die Wirtschaft“, sagt Pretsch. Zum Beispiel sind die vier Tretautos, die Kett Cars, der Bezirksorganisation in die Jahre gekommen und müssen – ein Fahrzeug kostet rund 300 Euro – ersetzt werden. Ganz generell will der neue Obmann die Arbeit für und mit Kindern und Jugendlichen intensivieren. „Der ARBÖ will die Kinder für den Straßenverkehr fit machen. Bei der Caritas-Tagesstätte in Lanzendorf schaffen wir einen mobilen Verkehrserziehungsplatz.“

Damit Pretsch, der als Obmann auch den Ortsclub Lanzendorf führt, mit Engagement für die Bezirksorganisation tätig sein kann, wird er im Ortsclub tatkräftig durch Stellvertreterin Michaela Hausjell unterstützt.