Nachtkastl statt Billard-Tisch im Ex-Kaffeehaus. In Räumen des ehemaligen Gastrobetriebs entstehen nun vier Wohnungen.

Von NÖN Redaktion. Erstellt am 10. Juni 2019 (04:30)
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Mit dem Aus des „Cafe Maria“ verschwindet ein weiterer Gastrobetrieb.
PGP

Es hieß „Tanzcafe Hoppala“, „Cafe Marlin“ oder jüngst „Cafe Maria“. Nun wird das schon seit längerer Zeit geschlossene Lokal an der Hauptstraße 21 nicht mehr eröffnet. Auch nicht unter einem neuen Namen. In den Mauern der Liegenschaft werden bald Wohneinheiten entstehen. Diese der NÖN vorliegende Information ist durch den (ehemaligen) Besitzer Erich Eimann gegenüber der Redaktion bestätigt worden.

Anstelle eines Billard-Tisches halten nun Bett, Nachtkastl und Kochnische Einzug. Laut Eimann sollen im ehemaligen Gastronomiebetrieb zwei kleine und zwei etwas größere Wohnungen entstehen – mehr war zum Bauvorhaben nicht in Erfahrung zu bringen. Die Wohnungen dürften dafür geeignet sein, damit zum Beispiel Arbeitern auf Montage oder Wochenaufenthaltern für die Dauer ihrer Anwesenheit in Maria Lanzendorf eine Unterkunft zur Verfügung steht.