Theaterstück „Der Weibsteufel“ mit Geld, Macht & Liebe. Karl Schönherrs Dreiecksgeschichte feierte als Eigenproduktion am Donnerstag im Theater Forum Premiere.

Von Gerald Burggraf. Erstellt am 24. November 2017 (04:15)
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Manuela Seidl und Philipp Stix spielen ab Donnerstag in der zweiten Eigenproduktion der Saison im Theater Forum.
Rolf Bock

Nach „Die neue Wohnung“ steht im Theater Forum ab Donnerstag mit „Der Weibsteufel“ die zweiten Eigenproduktion der Spielsaison am Programm. Unter der Regie von Lilli Schwabe bringen Manuela Seidl, Gottfried Neuner und Philipp Stix bis einschließlich 7. Dezember das bekannteste Drama des Tiroler Autors Karl Schönherr auf die Bühne.

Zum Inhalt: In „Der Weibsteufel“ kämpft ein kränklicher Ehemann um seine schöne, vitale Frau. Denn die verdreht einem jungen, karriereorientierten Grenzsoldaten den Kopf. Doch wer hat sie dazu angetrieben? War es nicht ihr Mann selbst, um unbeobachtet Menschen über die Grenze schmuggeln zu können?

Die 1914 geschriebene Dreiecksgeschichte dreht sich um Liebe, Geld, Macht und Gier – und ist auch heute noch genauso aktuell, wie sie es in ihrem Entstehungsjahr vor mehr als 100 Jahren war.