Vom Café zur Osteria mi neuem Konzept. Inhaber Maximilian Spitzer weitet das Speiseangebot aus. „Die Nachfrage ist in Schwechat vorhanden“, ist er überzeugt.

Von Gerald Burggraf. Erstellt am 13. September 2017 (04:54)
Maximilian Spitzer und Gattin Asmaa „Omnia“ bieten in ihrem „Café Maximilian“ durchgehende Küche bis 21 Uhr an.
Burggraf

Im Vorjahr als Stadtcafé gestartet, hat Inhaber Maximilian Spitzer sein „Café Maximilian“ am Hauptplatz weiterentwickelt. Neben den Zugpferden Eis (Sommer) und Mehlspeisen (Winter) fand sich in der Speisekarte bisher ein überschaubares Angebot an Frühstück, Mittagsmenü oder kleinen Snacks.

„Wir haben das Konzept überarbeitet, der Bedarf ist in Schwechat gegeben“, betont Spitzer im NÖN-Gespräch. Daher wird neben oben genannten Speisen das Menüservice erweitert. So gibt es verschiedene Frühstücks- sowie ein bis zwei Tagesmenüs. „In der Früh bieten wir von Ham & Eggs über ein ägyptisches bis hin zum irischen Frühstück alles. Bei den Tagesmenüs versuchen wir, eines vegetarisch oder vegan zuzubereiten“, so der Inhaber.

Mit dem breiteren Speiseangebot muss im eigentlich nagelneuen Lokal erneut umgebaut werden. Alleine die Vergrößerung der Küche wird rund 60.000 Euro kosten, schätzt Spitzer. Die Mitarbeiterzahl wächst von 14 auf 18, „vor allem in der Küche brauche ich mehr Personal“. Als Restaurant will der Chef sein „Café“ aber noch nicht verzeichnen. Es sei mehr eine italienische Osteria.